Auch Pflanzen im Garten benötigen immer wieder mal einen Schnitt

Die meisten Menschen die eine Garten besitzen, freuen sich darüber und möchten ihn dann auch entsprechend schön haben. Ein schöner Garten besticht in erster Linie durch seine Pflanzen. Wenn man möchte, dass diese Pflanzen in Bestform und schön anzusehen bleiben, sollte man auch daran denken, dass dafür ein regelmäßiger Schnitt nötig ist. Denn so können u.a. Sträucher reichlich blühen und Früchte tragen. Besonders Pflanzen, wie zum Beispiel Flieder, Spiersträucher, Ziegerhölze oder Waldreben sollten regelmäßig zurückgeschnitten werden. Damit erreicht man, dass sie im Sommer oder später auch wirklich schön blühen. Wenn Sträucher keine Blätter haben, kann man am besten erkennen, was wo weggeschnitten werden muss.

Wichtig zu wissen ist, dass bei Temperaturen unter fünf Grad Bäume und Sträucher besser nicht geschnitten oder gesägt werden, weil das Holz dann leichter splittern kann. Natürlich wachsen Blütensträucher (z.B. in der freien Natur) auch ohne einen Schnitt. Aber wenn man eine gleichmäßige Höhe behalten möchte und eine neue Triebbildung fördern will, wird man das ohne den richtigen Schnitt nicht hinbekommen. Wenn man nicht regelmäßig pflegt, können die am Anfang noch schönen und blühenden Sträucher (zum Beispiel die Forsythie) schon nach relativ wenigen Jahren unschön aus. Auch Pflanzen, wie beispielsweise die Rispenhortensie, der Schmetterlingsstrauch oder der Roseneibisch blühen am schönsten, wenn man alle kräftigen Vorjahrstriebe auf wenige Knospen zurückschneidet.

Richtig schneiden – z.B. mit der Gardena Akku Heckenschere

Es wird empfohlen, einen radikalen Rückschnitt möglichst zeitig vorzunehmen und dabei auch mit dem passenden Gartenwerkzeug zu arbeiten, wie zum Beispiel mit der Gardena Akku Heckenschere. Wenn man größere Äste zurückschneiden möchte, empfiehlt sich dafür eine Astsäge oder eine Baumsäge mit Teleskopstiel. Außerdem ist eine herkömmliche Gartenschere, Universalschere oder eine spezielle Strauchschere empfehlenswert, um Zweige zu stutzen. Wichtig dabei ist, dass man Ziersträucher in Frühjahrs- sowie Sommerblüher unterscheidet.

Frühjahrsblüher und Sommerblüher

Wenn man die im Sommer blühenden Sträucher in Hochform bringen möchte, sollte man einen jährlichen Rückschnitt im zeitigen Frühjahr vornehmen. Es sollte bei frostfreiem Wetter aber früh im Jahr stattfinden. Umso früher man schneidet, umso eher stellen sich die Pflanzen darauf ein, neue Knospen zu bilden. Weil ein Ungleichgewicht zwischen Wurzelwerk und Krone durch den Rückschnitt entsteht, kommt es zu besonders langen und kräftigen neuen Trieben und dann auch zu zahlreichen Blüten.

Wenn es sich aber um Frühjahrsblüher handelt, wie die Forsythie, der Flieder, der Schneeball oder auch die Deutzie, dann kürzt man diese sofort nach dem Blühen ein. Hier muss man wissen, dass diese Pflanzen am zweijährigen Holz blühen und bei dieser Variante des Strauchschnitts können so noch ausreichend Blütenknospen für das neue Jahr angelegt werden.

Es wird zwischen zwei Schnitttechniken unterschieden

Bei den Schnitttechniken unterscheidet man zwischen dem Auslichtungsschnitt und dem Verjüngerungsschnitt. Der Auslichtungsschnitt sorgt dafür, dass Frühjahrs- sowie Frühsommerblüher blühstark bleiben. Im Abstand zwischen zwei bis drei Jahren entfernt man nach der Blüte die ältesten und stark verästelten Triebe.

Der Verjüngungsschnitt wird dagegen nur dann durchgeführt, wenn Sträucher über Jahre gar nicht oder falsch geschnitten wurden. Dabei wird der ganze Strauch bis auf ca. 30 bis 50 cm über dem Boden zurückgeschnitten. Der Strauch kann so aus dem kräftigsten der nachwachsenden Triebe neu aufgebaut werden.

Den Garten genießen, auf Insekten aufpassen

Wer gerne im Garten arbeitet oder entspannt, trifft zwangsläufig auf Insekten. Viele von diesen sind nützlich, können aber auch unangenehm werden, vor allem dann, wenn sich die Tiere bedroht fühlen und zustechen. Zu diesen Tieren zählen auch die Wespen, die von Natur aus aber nicht angriffslustig sind. Oftmals reagieren Menschen falsch, locken die Tiere mit süßen Speisen oder Getränken an oder beginnen in der Gegenwart der Insekten wild herumzuschlagen. Als Folge dieses Handels kann ein Wespenstich mit unangenehmen Begleiterscheinungen resultieren. Kommt es zu einem Wespenstich, werden zur Schmerzlinderung Kühlung oder die Verwendung ätherischer Öle, beispielsweise durch Auflegen einer Zwiebelhälfte auf die betroffene Stelle, empfohlen. Problematisch wird es dann, wenn die Person, die gestochen wurden, eine Insektengift-Allergie aufweist. In diesem Fall muss rasch ärztliche Hilfe angefordert werden.

Palmen für Feng Shui einsetzen

Pflanzen haben im Feng Shui eine besondere Bedeutung. Je nach Wuchsform und Eigenarten sind sie verschiedenen Elementen zuzuordnen. Zudem besitzt jede Sorte entsprechend der Harmonielehre eine spezielle Wirkung. Palmen gehören aufgrund ihrer spitzen Blätter und hohen Wuchsform zu den Feuer-Pflanzen. Diese Gewächse produzieren starkes Yang, daher sind sie nicht für jeden Raum geeignet.

Pflanzen im Feng Shui

Das Grünzeug in den eigenen vier Wänden filtert und befeuchtet nicht nur die Luft, es strahlt auch Energien ab. Pflanzen leiten das Qi auf unterschiedliche Weise in den Raum. Anhand der Blätter und Wuchsform lassen sie sich den Elementen Feuer, Holz, Wasser, Metall und Erde zuordnen. Pflanzen mit sehr spitz zulaufenden Blättern zählen zum Element Feuer (vergl. dazu https://quitt.org/feng-shui/feng-shui-pflanzen.html). Auch Kakteen sind wegen ihrer Stacheln diesem Bereich angehörig. Feuer-Pflanzen leiten das Qi schnell in den Raum und können für Unruhe sorgen. Im Schlafzimmer sind sie lieber nicht zu platzieren. Das Alpenveilchen ist im Feng Shui aufgrund der kompakten Form und runden Blätter eine Metall-Pflanze. Gewächse dieser Kategorie geben eher eine kleine Dosis Yin ab. Das Pfeil- und Fensterblatt gehören zum Element Erde. Diese Pflanzen sind neutral und können überall im Haus gedeihen. Wasser-Pflanzen sondern besonders viel Yin ab. Weiche, fleischige Blätter erhöhen die Energie zusätzlich. Pflanzen, die im Sinne von Feng Shui dem Element Holz zugewiesen werden, erzeugen etwas weniger Yang als Feuer-Pflanzen. Die Efeuaralie kann hier eingeordnet werden.

Gibt es gute bzw. schlechte Pflanzen aus Feng-Shui-Sicht?

In der daoistischen Harmonielehre gibt es nicht generell gute oder schlechte Pflanzen. Je nach Leitung der Energien sind einige Sorten für gewisse Zimmer in der Wohnung passender als andere. Gewächse, die dem Element Feuer zugeordnet werden, geben starkes Yang ab. Kakteen, viele Palmenarten und Nadelgewächse sind aus Feng-Shui-Sicht Feuer-Pflanzen. Sie können eine aggressive Atmosphäre fördern, allerdings auch motivierend wirken. Die spitzen Formen beschleunigen die Energie und lassen sie regelrecht in den Raum schießen. Für das Schlafzimmer und Orte der Ruhe sind sie zwar nicht geeignet, in Arbeitsräumen ist eine Unterbringung aber durchaus erlaubt. Die intensive Kraft kann das Bewusstsein für neue Impulse erweitern. Eine Sammlung von Kakteen muss nicht gänzlich aus der Wohnung verbannt werden. Ein Fensterbrett etwas abseits dient als optimaler Platz.

Runde Blätter sorgen für eine sanfte Einleitung der Energie und strahlen Harmonie aus. Bereiche im Haus, die der Entspannung dienen, sollten deshalb vor allem mit Pflanzen der Elemente Metall und Wasser ausgestattet werden. Primeln, Alpenveilchen und anderes Grünzeug mit ovalen und kugelartigen Formen sowie Gewächse mit fleischigen, runden Blättern sind für das Wohnzimmer ideal. Gummibäume besitzen hervorragende Eigenschaften und produzieren tolle Energien. Auch der Elefantenfuß und die Zimmerlinde flankieren Ruhepole perfekt. Dem Entspannen auf der Couch steht mit solchen Pflanzen im Raum kaum etwas im Wege.

Wie wirken Palmen im Sinne von Feng Shui?

Palmen gehören in der Regel zu den Feuer-Pflanzen. Laut der Harmonielehre erzeugen die spitzen Formen der Blätter starkes Yang. Die Energie wird mit voller Kraft im Raum verströmt. Eine aufgeheizte, unruhige Atmosphäre kann entstehen. Die Yucca-Palme bringt demnach nicht nur exotisches Flair in die Wohnung. Die Spitzen ihrer Blätter zeigen chaotisch in alle Richtungen und lassen die Energie stechender wirken. Palmen sind Yang-geprägte Pflanzen und wirken eher aktivierend. In den Ecken eines Raumes können sie das Qi wieder in Bewegung bringen. In einem Schlafzimmer sollte Yang nur sparsam eingesetzt werden. Räume, die intensive Atmosphären vertragen, können ruhig mit etwas mehr Yang versorgt werden. Feuer-Pflanzen regen die Kreativität an und unterstützen anspruchsvolle Denkprozesse.

Palmen, die effektiv die Schadstoffe in der Luft abbauen oder zum Befeuchten des Raumklimas dienen, haben im Sinne von Feng Shui eine spezielle Bedeutung. Die Kentiapalme konzentriert positive Energie und fördert produktives Denken. Sie stammt von Lord Howe Island, einer Insel östlich von Australien, deren Hauptstadt der Palmenart den Namen lieferte. Die Bergpalme hingegen steigert das Selbstwertgefühl und die Eigenliebe. Junge Bergpalmen bekommen Rispen mit kleinen gelben Blüten, die an Akazien erinnern und neue Kräfte schüren. Im Badezimmer fühlt sich die pflegeleichte Pflanze besonders wohl, da sie Luftfeuchtigkeit mag. Beide Arten helfen dabei, gesundheitsschädliche Stoffe aus der Luft zu filtern. Es ist sinnvoll, diese Gewächse im Arbeitszimmer direkt neben dem Drucker oder Kopierer zu platzieren, da sie Formaldehyd, Ammoniak und Trichlorethylen sehr gut binden können.

Fazit

Pflanzen haben im Feng Shui einen großen Einfluss auf die Energie im Raum. Sie produzieren je nach Wuchs- und Blätterform Yang oder Yin. Für Zimmer der Ruhe sind Pflanzen der Elemente Wasser und Metall zu bevorzugen, die das Qi sanft in den Raum leiten. Neutrale Pflanzen wie das Fensterblatt brauchen keinen speziellen Platz in der Wohnung. Sie spielen für den Energiefluss keine Rolle. Palmen sorgen als Feuer-Pflanzen für Unruhe, aber auch für Kreativität und Schaffenskraft. In Räumlichkeiten, in denen etwas mehr Yang gewünscht ist, können sie den Energiestrom wunderbar in Wallung bringen. Durch ihre Solitärstellung vermittelt die Palme ein Gefühl von Unabhängigkeit und starkem Selbstbewusstsein. Im Feng Shui gibt es keine guten oder schlechten Pflanzen. Jedes Gewächs kann mit seinen Eigenheiten die Kräfte im Haus harmonisieren und den Fluss des Qis fördern. Es kommt immer darauf an, wo man die Pflanzen platziert.

Pflanzen und Licht – wie man beides in den eigenen vier Wänden zusammenbringt

Schöne Blumen und Pflanzen lassen jeden Raum natürlicher wirken und füllen ihn mit Lebendig-keit. Besonders spezielle Zimmerpflanzen sind für jedes Raumklima nahezu perfekt und einige von ihnen extrem anpassungsfähig. Während einige von ihnen mit wunderschönem grün ihrer Blätter das ganze Jahr hindurch glänzen und den Raum in einen grüne Oase hüllen und füllen, gibt es an-dere, die nur darauf warten zu blühen und um ihren Duft zu versprühen.

Exotische Pflanzen haben es uns allerdings besonders angetan. Denn sie ziehen in immer mehr Zimmer und Räume in unserem Zuhause ein. Von Bananenpflanzen, über Kokospalmen, Der Kiwi, die Mango und viele mehr zieren unsere Zimmer und Flure. Und wenn man diese dann noch mit ganz gezielten Lichtquellen anstrahlt und beleuchtet, ist das kleine tropische Paradies im eigenen Zuhause perfekt.

Lichterketten in Bäumen?

Jawohl! Denn sie sehen nicht nur ausgezeichnet aus, sondern können auch je nach Farbe und auch Pflanzenart kleine Schatten- und Lichtspiele hergeben, die sich sehr schön auf Wänden und Böden widerspiegeln. Sogar im Kinderzimmer, wenn eine kleine Palme die Ecke im Zimmer ziert oder auf der Fensterbank eine schöne Zimmerpflanze steht, kann einen Lichterkette prima aussehen und die Pflanze kann auf diese Weise hervorragend auf sich wirken lassen und perfekt in Szene gesetzt werden. Mehr Tipps dazu und auch entsprechende Produkte findet man auch unter: https://minimididesign.com/shop/Lichterketten-f%C3%BCr-Kinderzimmer

Übrigens: Der allseits beliebte Benjamin ist dafür prädestiniert. Denn er ist ganzjährig in einem schönen Grün erhältlich und bei richtiger Pflege kann er ziemlich alt werden. Einen Lichterkette in diesem Bäumchen kommt nicht nur bei den Kleinen im Kinderzimmer gut an. Auch in großen Flu-ren oder im Wohnzimmer sieht diese Art der Beleuchtung im Grün wunderbar aus und versprüht ehe gewisse Art von Gartenparty, Sommerlaune und auch Urlaubsfeeling.

Strahler im Blumentopf

Zimmerpflanzen so richtig zur Geltung bringen lassen, ist mit guten und clever platzierten Lichtef-fekten grundsätzlich immer eine prima Investition. Die Beleuchtung oder das Beleuchten von Pflan-zen kann man ganz gezielt tun, indem man beispielsweise Lichtstrahler in unterschiedlichen Größen in die Blumentöpfe der Pflanzen steckt und sie dann von unten nach oben mit Licht durchfluten lässt. Je nach Pflanzen, wie zum Beispiel Palmen, die mit ihrem grazilen Blattwerk auch einen sehr schönen Licht- und Schatteneffekt hergeben, sieht die Beleuchtung faszinieren wie atmosphärisch aus und es ergibt sich so ein sehr heimeliges wie auch sommerliches Feeling in den eigenen vier Wänden zuhause.

Aber Vorsicht: Die Strahler geben einen ganze Menge an Hitze ab und sollten nicht zu groß und üppig sein. Große Strahler gehören nämlich nur nach draußen und den Garten oder auf die Terras-se. Die Wurzel, der Stamm des Baumes wie auch das Blattwerk sollten mit genügend Abstand zum Strahler stehen, damit die Hitzeentwicklung keine Schäden an der Pflanze selbst verursachen kann. Es gibt spezielle Strahler, die extra für diese Zwecke geeignet sind und nur für innen genutzt werden können.

Palmfarn

Der Palmfarn ist eine tropische Samenpflanze, deren Namen sie ihrem charakteristischen palmähnlichen Äußeren verdankt. Auf den ersten Blick möchte man den Palmfarn in die Familie der Palmengewächse einordnen, richtig ist jedoch, dass der Palmfarn zu den Samengewächsen gehört und somit weder der Farn, noch Palmen zu seinen nächsten Verwandten gehören. Zu diesen zählt unter anderen zum Beispiel der Ginko. Palmfarne oder Cycadeen sind sehr alte Pflanzenarten, die schon vor rund 250 Millionen Jahren, also im geologischen Zeitalter der Trias, Teil der damaligen Flora gewesen sind. Man kann sie daher als lebende Fossile bezeichnen. Palmfarne können sehr alt werden und erreichen unter günstigen Bedingungen die Höhe eines Baumes.

Herkunft und Verbreitung

Cycadeen sind eine weltweit in subtropischen und tropischen Gebieten beheimatete Pflanzenart. Daher sind sie feuchtes und warmes Klima gewöhnt. Das Verbreitungsgebiet reicht von Mexiko über das nördliche Südamerika, dem südöstlichen Afrika bis nach Indien, Südostasien und Australien. Weil der Palmfarn zum Gedeihen viel Licht und Sonne benötigt, findet man ihn oft in Küstennähe und weniger häufig in Regenwäldern vor. Deren dichte Flora lässt meinst zu wenig Sonnenlicht zum Boden dringen und sind dem Palmfarn daher zu schattig. Ebenso bevorzugen Cycadeen eher niedere Höhenlagen, zu finden ist er bis circa 2500 Meter über dem Meeresspiegel. Der Samen des Palmfarnes ist ein guter Schwimmer, der auch im Salzwasser lange Zeit treibend überstehen kann, bevor er an Land gespült wird und Wurzeln schlagen kann.

Die Pflanze wurde ursprünglich aus dem südlichen Japan nach Europa importiert. In freier Natur ist er bei uns nicht beheimatet, findet in der Verwendung als Zierpflanze im eigenen Garten aber auch in unseren Breitengraden immer mehr Liebhaber. Es ist möglich den Palmfarn als reine Zimmerpflanze zu halten. Um ein schönes und gesundes Wachstum zu erreichen müssen jedoch einige Tipps befolgt werden, auf die in den weiteren Abschnitten eingegangen werden soll. Der Palmfarn existiert in über 300 Arten, die jeweils scharf abgegrenzt voneinander in den unterschiedlichen feuchtwarmen Gebieten heimisch sind. Die meisten Palmfarne, die sich in unseren Fachmärkten finden lassen stammen aus Japan oder Südostasien. Der bei uns wohl beliebteste Palmfarn ist der japanische Sagopalmfarn, wissenschaftlicher Name Cycas Revoluta. Heute wird er gerne auch in den Gärten der Mittelmeerregion kultiviert. Daher ist er auch in Italien kein seltener Anblick, obwohl er dort wie überall in Europa, kein endemisches Vorkommen aufweist. Zu den weiteren Arten des Palmfarnes zählen zum Beispiel der nur in Kuba heimische Zwergpalmfarn Microcycas calocoma oder der lediglich in Südindien vorzufindende Eingerollte Sagopalmfarn Cycas circinalis.

Der Palmfarn als Zierpflanze

Mit dem Palmfarn zaubern Sie die Erinnerung an den letzten Strandurlaub zu sich nach Hause in den eigenen Garten. Man findet ihn daher in heimischen Gärten als exotische Zierpflanze immer öfter wieder. Beachten Sie, dass er als giftig gilt, und daher entsprechend gehandhabt werden sollte. Insbesondere der Samen und die Wurzeln können bei kleinen Kindern und Tieren zu blutigem Durchfall und Erbrechen führen. Vor der Anschaffung des Palmfarnes ist dies auf jeden Fall zu bedenken. Im Zweifelsfall ist daher vom Kauf abzuraten und Sie sollten Alternativen in Erwägung ziehen. Der Palmfarn gilt als nicht besonders pflegeleicht was seine Anfälligkeit auf verschiedene Krankheiten betrifft. So sind unter Anderem Wollläuse, Spinnmilben und Mehltaubefall keine Seltenheit. Insbesondere bei jüngeren Exemplaren ist eine höhere Anfälligkeit gegeben.

Um ein harmonisches Wachstum zu erreichen sollten Sie die Pflanze an einen hellen und windstillen Ort stellen. Bewegen sie den Palmfarn nicht zu viel, besonders während des Wachstums neuer Wedel sollte er nicht umgestellt werden. Die Pfahlwurzeln und auch die Blätter des Palmfarnes sind äußerst sensibel.

Aufzucht

Im Gegensatz zu den Farnen, die sich über Sporen vermehren, tut der Palmfarn dies über seine Blüten. Sie können den Palmfarn als Jungpflanze erwerben, oder die Samen einpflanzen. Wir empfehlen den Samen 30 Tage lang in warmes Wasser einzulegen. Danach kann er in die Erde gepflanzt werden. Bis der Samen Sie mit Wurzeln belohnt vergehen einigen Monate. Wenn der junge Palmfarn dann zu sprießen beginnt erinnert er mit seinen bodennahen Wedeln eher an einen Farn, als an eine Palme. Da der Palmfarn aus den Tropen stammt gedeiht er besonders gut bei starker und direkter Sonneneinstrahlung. Stellen Sie den Palmfarn in der warmen Jahreszeit daher hinaus ins Freie. Der Palmfarn hält grundsätzlich Temperaturen von bis minus 12 Grad stand. Zur Vermeidung von Kälteschäden empfehlen wir die Pflanze bei nächtlichen Temperaturen von ab 10 Grad Celsius in einen Innenraum oder ein Gewächshaus zu stellen. Der Palmfarn wächst extrem langsam. Im Laufe von vielen Jahrzehnten wächst der Palmfarn heran und aus dem ursprünglich rundlichen Stamm entwickelt sich eine baumhohe Pflanze, die einige Meter hoch werden kann. Der ausgewachsene Palmfarn kann unter günstigen Bedingungen theoretisch mehrere Hundert Jahre alt werden und erreicht je nach Art Höhen von 5 bis 10 Metern, wenige Arten können sogar bis zu 15 Meter hoch werden.

Pflege

Zuviel Feuchtigkeit an den Wurzeln schadet dem Palmfarn, es ist daher auf ein durchlässiges Substrat zu achten, damit das Wasser nach dem Gießen gut abrinnen kann. Staunässe verträgt der Palmfarn schlecht. Ebenso ist darauf zu achten nur entkalktes Wasser zu verwenden. Kalkhaltiges Wasser lässt den Palmfarn eingehen. Verwenden Sie während des Wachstums von frischen Wedeln einen natürlichen Dünger. Da der Palmfarn aus den Tropen stammt und daher eine hohe Luftfeuchtigkeit gewohnt ist, können Sie diese mit dem regelmäßigen Besprühen der Blätter simulieren. Er wird Sie mit schönen und gesunden Blättern belohnen.

Alternativen

Wenn Sie sich nach der exotischen Stimmung, die ein Palmfarn Ihrem zuhause verleiht sehnen, zugleich jedoch den Pflegeaufwand scheuen, oder keine giftigen Pflanzen in Ihrem Heim wollen, weil Sie mit kleinen Kinder im Haushalt leben gibt es optisch Ähnliche Pflanzen, die weniger anspruchsvoll sind.

Der Drachenbaum ist pflegeleicht und ungiftig. Er gehört zu den Spargelgewächsen. Die bei uns beliebteste Form als Zierpflanze stammt aus den Kanaren und wird daher kanarischer Drachenbaum oder Dracaena Draco genannt.

Schöne Zierpflanze stellen auch Palmlilien dar. Besser bekannt sind sie unter dem Namen Yuccapalme. In ihrer Optik sehen sie den Drachenbäumen sehr Ähnlich und zählen ebenso zur Familie der Spargelgewächse. Sie sind in unseren Breiten als Zierpflanze ebenfalls weitverbreitet und je nach Art auch winterhart. Zu den winterfesten Arten gehören zum Beispiel die blaue Palmlilie Yucca baccata oder die Seifen-Palmlilie Yucca elata.

 

Pflanzgefäße – passend zu Gartenmöbeln

Pflanzgefäße sind eine dekorative Unterstützung für den gesunden Pflanzenwuchs. Sie bieten den Wurzeln Raum und Halt. Sie regeln mit ihrem Material auch in mancher Hinsicht den Wasserhaushalt im Wurzelballen mit. So können Tontöpfe, die innen nicht glasiert sind, auch einen Teil des Gießwassers aufnehmen und langsam wieder an die Pflanze abgeben. Das Material ist ausschlaggebend für die optische Wirkung und für das Gedeihen der Pflanzen.

Tontöpfe als natürlich wirkende Dekoration

Tontöpfe sind ein sehr traditionelles Gestaltungselement im Garten. Sie passen zu Holzmöbeln und auch zu anderen Materialien gut, weil sie mit einer Glasur farblich an viele Styles angepasst werden können. Man kann die Tontöpfe in verschiedenen Formen erwerben. Es sind klassische Formen ebenso erhältlich wie futuristische Strukturen. In Kastenform wirken Tonmaterialien besonders edel. Die Formen von Amphoren und Krügen nach griechischem Vorbild wirken sehr elegant und passen zu Teakmöbeln oder Holzmöbeln aus heimischen Hölzern. Aus Ton kann man sich die Pflanzgefäße für fast jeden Stil auswählen, wenn man auf die Designs achtet. Moderne Designs bieten sich auch für Aluminiummöbel an oder für die hochwertigen Edelstahlkombinationen. Ton in seiner natürlichen Farbgebung sieht besonders gut zu Rattanmöbel aus.

Rattangefäße als stylische Ergänzung zu Gartenmöbeln aus Rattan

Rattangefäße gibt es in unterschiedlichen Formen als Ergänzung zu Rattanmöbel. Die Farbgebung ist von schwarz über Brauntöne bis hin zu weißen Gefäßen wählbar. Sie können aus dem Sortiment die farblich passenden Gefäße wählen oder bewusst auf Kontraste setzen. Die hohen Rattangefäße sind modisch ein Must Have für viele Gartenfreunde. Sie bieten die Möglichkeit, auch größere Pflanzen in Augenhöhe zu präsentieren und wirken sehr edel. Auch große Gefäße in quadratischer Form sind erhältlich für eine wirkungsvolle Bepflanzung mit einem Pflanzenensemble.

Gefäße aus Edelstahl

Pflanzgefäße aus Edelstahl wirken futuristisch. Sie sind allerdings im Außenbereich mit Vorsicht einzusetzen, da sie sehr die Sonnenwärme aufnehmen und dann den Pflanzen gefährlich werden können. Die Hitze wird im Sommer unerträglich für die Blumen. Im Innenbereich oder an schattigen Plätzen wirkt Edelstahl elegant und hochwertig. Man kann die Gefäße zu Aluminiummöbeln, Edelstahlkombinationen oder zu Plastikrahmen kombinieren, die metallisch aussehen.

Pflanztöpfe aus Plastik

Es gibt sehr schöne Plastikbehälter im Angebot, die dem Aussehen von Ton ähnlich sind. Diese pflegeleichten Töpfe und Kästen haben den Vorteil, dass sie nicht so schwer wie andere Behälter sind und leicht transportiert werden können. Da es die kostengünstigen Behälter in verschiedenen Variationen gibt, eignen sich diese sehr gut zur Ergänzung unterschiedlicher Gartenmöbel. Ob in klassischem Stil oder in moderner Ausführung, das Material ist sehr flexibel einsetzbar und begeistert mit seiner Leichtigkeit und dem geringen Pflegeaufwand. Die neuen Materialien lassen sich auf traditionelle Formen stylen und fallen fast nicht auf als Fake. Die Optik ist hier ein wesentlicher Aspekt für jede Kombination. Aber da der Preis für diese Behälter auch sehr annehmlich ist, sind Kunden von den Behältern überzeugt. Die moderne Art der Formgebung ist ein Highlight für den Garten und bringt auch bei einem kleinen Budget Freude an schönen Formen. Diese Töpfe kann man öfters ersetzen, weil sie nicht so preisintensiv sind. Die Materialien können in edlen Formen verarbeitet sein und als Amphoren oder Krüge eingesetzt werden.

Gefäße aus Holz

Gefäße aus Holz sind die natürlichen Begleiter von Holzmöbeln. Es gibt viele verschiedene Formen für Holzpflanzcontainer und -gefäße. Man kennt die rechteckigen und quadratischen Pflanztröge in hellen und dunklen Holzfarben. Die Kombination aus heimischen Hölzern mit den adäquaten Gartenmöbeln bietet sich für umweltbewusste Kunden an. Wer es edel mag, wählt die Pflanzgefäße aus feinem Teakholz zu Teakmöbeln. Die Angebote sind recht umfangreich und man bekommt für jeden Geschmack die richtigen Pflanzgefäße am Markt. Wichtig ist bei allen Pflanzgefäßen besonders auf das Innenleben der Töpfe, Container oder Kästen zu achten. Es sollte im Innenbereich wasserundurchlässig sein oder einen Untersetzer oder Behälter zum Auffangen des Restwassers bieten. Im Außenbereich sind unbedingt Wasserabzüge anzubringen. Man kann damit ein Zuviel an Wasser im Wurzelbereich verhindern.

Gut geschützt bei der Gartenarbeit

Wer einen eigenen Garten besitzt, der muss hin und wieder mit anpacken. Da es aufgrund von spitzen Dornen, Strom und schweren Gegenständen hier nicht gerade sanft zugeht, sollte entsprechende Schutzkleidung daher unbedingt verwendet werden. Neben der passenden Ausrüstung für Gesicht und Körper gibt es noch weitere sinnvolle Hilfsmittel.

Körper und Gesicht adäquat schützen

Gerade die Hände kommen während der Gartenarbeit ständig mit Dornen und spitzen Ästen in Berührung. Aus diesem Grund sind Handschuhe, welche die Finger und die Handinnenflächen optimal schützen, eine Pflicht!

Besonders sollten Gartenbesitzer darauf achten, dass die Handschuhe gut sitzen. Zudem sollten die Handschuhe über eine rutschfeste Beschichtung verfügen. Das verleiht zusätzliche Sicherheit beim Greifen und Halten.

Nicht nur die Hände, sondern auch die Augen sind besonders gefährdet. Beim Werkeln zwischen Hecken, Buschwerk und Bäumen kann es allzu schnell passieren, dass die Augen verletzt werden. Eine Schutzbrille sorgt außerdem dafür, dass keine Fremdkörper im Auge landen.

Um optimal zu schützen, sollte die Brille nicht nur vorne, sondern auch seitlich einen guten Schutz bieten. Wichtig ist zudem, dass die Brille auf der Nase und hinter den Ohren genügend Halt hat und trotzdem nicht drückt. Ansonsten könnte die Verlockung zu groß werden, die Brille nicht dauerhaft anzubehalten.

Schnittschutz nicht vergessen!

Spezielle Kleidung schützt nicht nur vor Dornen und Ästen, sondern auch vor schweren Unfällen durch scharfes Werkzeug. Zu einer vollständigen Ausrüstung gehören nicht nur Schnittschutzhosen und Schnittschutzjacken, sondern auch schnittfestes Schuhwerk.

Ist die Kleidung mit einem offiziellen CE-Zeichen versehen, können sich Anwender sicher sein, dass die Kleidung auch tatsächlich hält, was sie verspricht. Zudem sollten die einzelnen Stücke optimal sitzen und genügend Bewegungsfreiheit lassen.

An die Schnittschutzstiefel werden ebenfalls besonders hohe Anforderungen gestellt. Sie müssen eine laufende Motorsäge, die versehentlich auf den Fuß fällt, abhalten. Neben einer Stahlkappe, wie sie bei Sicherheitsschuhen üblich ist, müssen Schnittschutzstiefel auch durchtrittsicher sein. Ein versehentlicher Tritt auf die Motorsäge darf keine ernsten Folgen haben.

Mit dem richtigen Verhalten vorbeugen

Nicht nur die Schutzkleidung ist wichtig. Unfällen kann bereits durch ein angemessenes Verhalten vorgebeugt werden. Dazu gehört es, dass gefährliche Stolperfallen vermieden werden. Wer aus Bequemlichkeit zum Beispiel den Gartenschlauch auf Spannung verwendet, der riskiert es, zu stolpern. Hierbei kann es zu schweren Unfällen kommen.

Auch die Werkzeuge sind bei der alltäglichen Gartenarbeit eine mögliche Gefahrenquelle. Umso wichtiger ist es, dass diese regelmäßig überprüft werden. Bereits vor dem Einsatz sollten sowohl elektrische als auch manuell betriebene Werkzeuge auf ihre Funktionstüchtigkeit hin untersucht werden.

Stellt sich bei der Kontrolle heraus, dass ein Werkzeug nicht mehr einwandfrei funktioniert, sollte dieses sofort ausgetauscht oder repariert werden. Wer defekte Werkzeuge wider besseres Wissen weiterhin nutzt, der riskiert Unfälle und Verletzungen.

Falls doch einmal etwas passiert, muss schnelle Hilfe her. Daher sollten Gartenbesitzer sicherstellen, dass sich immer ein Erste-Hilfe-Set in der Nähe befindet, wenn im Garten gearbeitet wird. Hier gehören mindestens Verbandszeug, Pflaster und Desinfektionsmittel hinein.

Zudem sollte das Smartphone immer am Körper getragen werden. So kann schneller Hilfe gerufen werden. Passiert zum Beispiel ein Unfall mit der Säge, können Minuten über die Zukunft des Verletzten entscheiden. Das Abspeichern der relevanten Notfallnummern ist daher empfehlenswert.

Auf Qualität setzen

Gerade bei dem Werkzeug für den Garten sollten Verbraucher nicht sparen. Besonders wichtig sind haltbare Materialien. Bricht der Spaten plötzlich ab, ist das vielleicht noch kein Problem. Handelt es sich allerdings um elektrische Geräte, kann es schnell zu einem Stromschlag oder Brand kommen.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der kauft ausschließlich etablierte Marken und keine No-Name-Produkte. Zudem ist es wichtig, dass alle vom Hersteller empfohlenen Anwendungshinweise bekannt sind und eingehalten werden.

Ebenfalls unverzichtbar: Ein gültiges CE-Siegel und die nachweisliche Einhaltung der geltenden EU-Normen oder der deutschen Normen. Wer sich unsicher ist, ob die Geräte bzw. Werkzeuge diese Anforderung erfüllen, kann beim Hersteller nachfragen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen bei elektrischen Geräten

Alle Maschinen und Utensilien, die mit Strom betrieben werden, gelten als besonderes Gefahrenpotenzial. Wer zum Beispiel einen mit Strom betriebenen Rasenmäher nutzt, der sollte auf sogenannten FI-Steckdosen setzen. Diese sorgen dafür, dass Fehlerströme vermieden werden. Kommt es zu einem Defekt, wird der Strom sofort unterbrochen und der Anwender geschützt.

Auch ein hochwertiger Kabelschutz ist wichtig, wenn im Garten mit elektrischen Geräten gearbeitet wird. Dieser spezielle Schutzmantel wird um das Kabel gelegt und schützt vor Einflüssen aus der Umwelt. Auf diese Weise werden Defekte durch Nässe, Abrieb oder Druck vermieden. Bleibt das Kabel heil und fest ummantelt, werden Stromschläge vermieden.

Den Kabelschutz gibt es bereits für wenig Geld in jedem gut sortierten Baumarkt. Wichtig ist hier nur, dass die Produkte einen haltbaren Eindruck machen und im besten Fall wasserfest sind.

Winterschutz für Palmen

Palmen als exotische Zierpflanzen aus dem Süden reagieren relativ sensibel auf kalte Temperaturen. Daher ist es wichtig sich bei der Haltung dieser Zierpflanzen Gedanken über die richtige Haltung im Winter zu machen. Verschiedene Arten sind unterschiedlich gut für die Haltung in kälteren Klimazonen geeignet. Es gilt einige Regeln zu beachten um langfristig Freude an Ihrer Zimmerpalme zu haben.

Zu den Palmenarten, welche die Kälte relativ gut vertragen, zählen zum Beispiel die ursprünglich im asiatischen Raum verbreiteten Hanfpalmen. Bei der Auswahl der richtigen Pflanze sollten beiliegende Informationen beim Kauf beachtet werden. Im Geschäft wird die Frosthärte einer Pflanze in Grad Celsius angegeben. Die Frosthärte liefert einen wichtigen Anhaltspunkt darüber wie gut die Pflanze die Kälte erträgt. Um sicherzustellen, dass die angegebene Frosthärte tatsächlich stimmt empfiehlt sich eine kurze Internetrecherche über die gewünschte Palmenart.

Junge Palmen sind grundsätzlich weniger robust, als wenn diese schon ein paar Jahre alt sind. Die Wurzeln der Palme gelten als ihre sensibelste Stelle. Eine Palme, die im Erdreich eingepflanzt wird hat daher durch die tiefere Verwurzelung eine bessere Isolation, als wenn diese im Kübel oder Topf gehalten wird.

Der Winterschutz Ihrer Palme sollte mit Bedacht erfolgen. Um Ihre Pflanze an den Winter zu gewöhnen, empfiehlt es sich die isolierenden Schutzmaßnahmen nicht zu früh vorzunehmen. Die Palme befindet sich im Winter in einer Ruhephase, sollte daher nicht zu viel gegossen und gedüngt werden.

Sollten Sie ihre Palme in einem Kübel oder Topf aufbewahren, empfiehlt es sich im Herbst langsam mit den isolierenden Maßnahmen zu beginnen. Die Erde kann mit Rindenmulch oder ähnlichem bedeckt werden, der Kübel selbst kann auf isolierendem Material wie einer Styroporplatte abgestellt werden. Gegen den Wind hilft ein lockeres zusammenbinden der Blätter. Gegebenenfalls kann auch ein Jutesack, oder eine Strohmatte zur Ummantelung Ihrer Palme verwendet werden. Um der Palme Raum zum Atmen zu lassen, sollte dies nur sehr vorsichtig und locker geschehen.

Sollten Sie über ein größeres Budget für Ihre Anschaffung verfügen, kann der Kauf eines Gewächshauses angedacht werden. In diesem lassen sich die besten klimatischen Bedingungen für Ihre Palme am geeignetsten nachempfinden. Diese Investition ist jedoch kostentechnisch nicht zu unterschätzen, wollen Sie eine konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit beibehalten.

Wer sich für die Vorzüge einer Winterpalme auch in Deutschland entscheidet, der sollte wissen, dass es hier große Unterschiede gibt. Wie im vorherigen Abschnitt bereits angedeutet, muss die Palme im Winter besonders gepflegt werden. Wenn der Wunsch groß ist, ein traumhaftes und idyllisches Ambiente zu schaffen, wie es in einem Urlaub unter Palmen in Florida wäre, dann sollten Sie sich über den Kauf einer winterharten bzw. frostharten Palme informieren. So hat man nämlich nicht nur einen Sommer Freude an dem exotischen Exemplar im Garten.

Zwischen den beiden Adjektiven gibt es einen großen Unterschied. Natürlich bedeuten beide Wörter, dass die Palme eine gewisse Kälte durchaus überstehen kann. Doch im nächsten Abschnitt möchten wir noch näher auf die Differenz der beiden Eigenschaften eingehen.

Frosthart bedeutet, dass die Palme zwar eine wochenlange Kälte überstehen kann. Doch in jenen Fällen, in denen die Kälte über mehrere Monate anhält und Dauerfrost angesagt ist, tut sich auch diese Palme schwer gesund und stark zu bleiben. Das Problem bei der frostharten Palme ist, dass sie das ständig wechselnde Wetter mit durchaus auch sehr feuchten Tagen nicht gut aushält. In diesem Fall sollten Sie unbedingt auf einen Schutz achten, der die Palme vor Regen, Schnee und Wind schützt.

Wissen Sie bereits im Vorhinein, dass sich das Wetter in der Region ständig ändert, dann ist es besser, auf die winterharte Palme zurückzugreifen. Wer diese Palmen kauft, der kann sicher sein, dass die Pflanze einen ständigen Wetterwechsel gut aushalten und mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen jeden deutschen Winter leicht überleben. Ist man unsicher, dann kann man einen zusätzlichen Schutz für die Blätter oder die Wurzeln anbringen. Mit diesen Tipps können Sie sichergehen, dass auch ihre Palme lange hält.

 

 

Palmen im Schrebergarten

Kleingärten, oder Schrebergärten sind im deutschsprachigen Raum eine beliebte Form der Naherholung. Entstanden sind die kleinen privaten Schrebergärten bereits um 1870. Ursprünglich sollten Sie dazu dienen Kindern aus der Großstadt den Zugang zur Natur zu ermöglichen, und Ihnen den Bezug zu dieser näher zu bringen. Als auch deren Eltern Freude an dieser Form der Gartenarbeit fanden, entwickelten sich daraus die Kleingartenanlagen zum Selbstanbau von Obst- und Gemüse. Heute werden Sie zwar nach wie vor gerne dazu verwendet günstig und gesund, das eigene Obst und Gemüse aufzuziehen, oft aber dienen sie zusätzlich als kleiner Freizeitgarten, den man nach eigenem Geschmack und mit viel Liebe zum Detail in seine persönliche kleine Wohlfühloase verwandeln darf. Je nach Größe und Beschaffenheit des eigenen Schrebergartens, lassen sich mit genug Phantasie und Fingerspitzengefühl viele verschiedene Gestaltungsideen umsetzen. Die städtisch gelegenen Schrebergärten bieten zudem den Vorteil des wärmeren Stadtklimas, dass den wärmeliebenden Pflanzen zu Gute kommt.

Regeln und Beschränkungen

Grundsätzlich gelten in Schreibergärten oder Kleingartenvereinen keine Beschränkungen was die Auswahl der Pflanzen betrifft. Es gelten natürlich oftmals Bestimmungen und Hausordnungen in Ihrem Kleingartenverein, diese beziehen sich aber meist auf die Verwendung der Gartenlaube, und nicht auf die Art der Bepflanzung. So gibt es Kleingartenvereine die die Übernachtung in Ihrem Garten gestatten, oft ist dies jedoch verboten. Auch ein hoher Lärmpegel ist meist im Sinne einer guten Nachbarschaft zu den anderen Kleingärtnern nicht gewünscht. Solange Sie Ihren Garten nicht verwildern lassen, und sich die Bepflanzung auf den Bereich des eigenen Gartens beschränkt, ohne in den Garten des Nachbarn hineinzuragen, sind Ihren Wünschen und Vorstellungen zur Bepflanzung wenig Grenzen gesetzt. Wie immer im Freien, gilt auch für den Schrebergarten, ein heller, windstiller und möglichst warmer Platz ist der Palme am liebsten. Die Pflanze wird es Ihnen mit einem gesunden Wachstum und Langlebigkeit danken. Beachten Sie außerdem, dass der Schrebergarten eine ausreichende Breite haben sollte, so tendieren Palmen grundsätzlich zu einer ausladenden Verwurzelung. Um Ärger mit Ihrem Nachbar zu vermeiden und damit sich Ihre Palme wohlfühlt, sollte sie die Wurzeln frei entfalten können.

Die richtige Palme

Die Eignung Ihrer Palme für den Schrebergarten lässt sich anhand Ihrer Frosthärte bemessen. Hanfpalmen oder Nadelpalmen gelten als erste Wahl in gemäßigten Klimazonen. Auch eine winterfeste Palme sollte nach Möglichkeit mit gewissen Maßnahmen im Winter geschützt werden. Es empfiehlt sich die Palme zum Beispiel mit Kokosvlies zu ummanteln. Im Spätsommer sollte eine Düngung nicht mehr stattfinden, um das Wachsen von neuem Gewebe zu verhindern. Dieses ist kälteanfälliger und weniger robust. Zu den weiteren möglichen Maßnahmen im Winter zählen auch das Zusammenbinden der einzelnen Blätter, als Schutz vor dem Wind, oder etwas aufwändiger, eine Unterbodenheizung für die Wurzeln. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie die Palme zur Überwinterung in ein Gewächshaus stellen. Dies empfiehlt sich natürlich insbesondere dann, wenn die Palme Ihrer Wahl besonders kälteempfindlich ist, da diese den Winter ansonsten womöglich nicht übersteht.

Einpflanzung

Bei der Einpflanzung Ihrer Palme nützen Sie am besten eine mit Humus gemischte Erde. Achten Sie darauf, dass das Loch ungefähr doppelt so groß sein sollte wie die Wurzelknollen. Sollten Sie Ihre Palme im Topf belassen wollen, nehmen Sie hier einen möglichst großen. Der Vorteil einer Topfpalme liegt auf der Hand: Sie lässt sich für den Winter leicht in einen warmen Wohnraum transportieren.

Kreative Gestaltung mit Palmen

Dem kreativen Hobbygärtner sind bei der Gestaltung seiner persönlichen kleinen Gartenwelt nur die Grenzen seiner Phantasie gesetzt. Immer öfter findet sich zum Beispiel eine kleine Wasserwelt wie ein Brunnen oder Teich im Schrebergarten vor. Ein kleiner Teich, umringt mit weißen Kieselsteinen und der Palme ihrer Wahl daneben platziert, lässt Ihre persönliche kleine Erholungsoase wunderbar zur Geltung kommen. Als weitere Idee können Sie in Ihrem Garten ein Eck gestalten, dass nur für die Palme reserviert ist. Palmen sehen sehr elegant als Solisten aus, um sie besser vor Wind zu schützen kann sie aber auch gerne zusammen mit anderen Pflanzen gesetzt werden. Dies hat auch den Vorteil eines besseren Schutzes vor Frost. Um einen mediterranen Effekt zu erzielen kann mit weißen Steinen oder Sand gearbeitet werden. Grundsätzlich gilt immer: Lassen Sie Ihren eigenen Ideen freien Lauf und erfreuen sich an Ihrem individuellen Schrebergartenparadies.

Palmen auf dem Balkon

Palmen erfreuen heute in vielen heimischen Gärten, Balkonen und Terrassen ihre Besitzer. Die klimatischen Bedingungen in Mitteleuropa gelten jedoch nicht als ideal für die natürlicherweise in südlichen Regionen der Erde heimischen Pflanzenart. Palmen sind Sonnenanbeter und gedeihen daher am besten dort wo es warm und sonnig ist. Mittlerweile finden sich jedoch vereinzelt auch verwilderte Palmenvarianten in den Wäldern des deutschsprachigen Raumes, nicht zuletzt durch die in den letzten Jahrzehnten gestiegenen Temperaturen. Werden ein paar Tipps befolgt, wird Ihre Palme in unseren Breitengraden den Winter gut und gesund überstehen und Ihnen langfristig Freude bereiten.

Einige Palmenarten sind robuster als andere und eignen sich daher besser zur Haltung auf heimischen Balkonen und Terrassen. Manche Arten können bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad gehalten werden, andere sollten keinesfalls niedrigeren Temperaturen als dem Gefrierpunkt ausgesetzt werden. Bei heimischen Zierpflanzenfreunden beliebt sind insbesondere die chinesische Hanfpalme oder die Wagnerpalme. Schwieriger gestaltet sich die Aufzucht von Dattel- oder Kokospalmen, sowie anderen Arten, welche nur in tropischen Regionen nahe des Äquators natürlich beheimatet vorkommen.

Grundsätzlich wachsen Palmen am besten, wenn sie ausgepflanzt werden. Die Wurzeln der Palme können sich dabei gut im Erdreich entfalten und frieren durch den isolierenden Effekt des Erdreichs weniger schnell. Bei sorgsamer Handhabung, ist jedoch auch die Überwinterung im Kübel oder Topf möglich.

Bei der Auswahl Ihrer Palme sollte darauf geachtet werden, dass diese zumindest ein Alter von circa 3 Jahren erreicht hat. Je älter Ihre Palme ist, desto robuster ist sie und somit besser gegen Frost gewappnet. Im Fachmarkt oder Blumenladen ist auf den Hinweis winterfest oder frostfest zu achten, dieser gibt an ob Ihre Palme für einen Winter im Freien grundsätzlich geeignet ist.

Wenn Sie ihre Palme zuhause umtopfen kann eine leicht saure Substratmischung aus Sand, Kompost und lehmiger Gartenerde verwendet werden. Um Ihre Pflanze an den neuen Standort zu gewöhnen, sollte sie zwei Wochen an einem halbschattigen und windstillen Ort gelagert werden. Die Blätter können bei direkter Sonneneinstrahlung mit einem Vlies abgedeckt werden.

Am besten pflanzen Sie Ihre Palme im Frühling bis Frühsommer und wässern sie in dieser Zeit gründlich. Die Düngung Ihrer Palme erfolgt durch spezielle Palmendünger. Sie sollten das umpflanzen jedoch nicht im Herbst oder Winter vornehmen, da dadurch das Wachstum angeregt wird und dies zu Schäden führen kann. Die Pflanze befindet sich dann in einer Ruhephase. In dieser Zeit sollte auch die Bewässerung nur sehr sporadisch stattfinden und auch keine Düngung vorgenommen werden. Vermeiden Sie auf jeden Fall, dass sich das Wasser im Kübel staut.

Bei der Auswahl des Standortes für Ihre Zierpalme eignen sich sehr sonnige und windstille Plätze. Im Zimmer können Palmen im Winter ohne Probleme stehen. Für die Ruhephase der Palme werden kühle Abstellräume oder Keller als geeignete Lagerplätze empfohlen. Wollen Sie die Palme allerdings im Freien überwintern lassen, sollte der Kübel am Besten im Spätherbst isoliert werden. Hierfür können zum Beispiel mehrere Schichten Luftpolsterfolien oder Kokosvlies verwendet werden. Um den besonders sensiblen Bereich der Wurzeln zu schützen, kann die Erde mit trockenem Laub, Rindenmulch oder Stroh bedeckt werden um hier eine Wärmedämmung zu erreichen. Der Kübel sollte stets bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt gehalten werden. Das kann gegebenenfalls auch mit einem unter dem Topf platzierten Heizkissen erreicht werden.

Wenn Ihre Palme den Wind auf dem Balkon nicht vermeiden kann, so wird ein leichtes zusammenbinden der Blätter empfohlen. Dadurch wird auch ein minimal wärmender Effekt erzeugt. Um Ihre Palme optimal vor Wind und eisigem Wetter zu schützen, kann sie mit einem Jutesack oder einer Strohmatte ummantelt werden. Auch verschiedene Schutzfolien sind hierfür geeignet und sind leicht zu handhaben.

Befolgen Sie also diese Tipps und erfreuen sich an Ihrer schönen, exotischen Zimmerpflanze!

 

 

 

Gartengestaltung mit Palmen

Wer sitzt nicht gerne im eigenen Garten und wird an den letzten Strandurlaub erinnert, als der Arbeitsstress weit weg, und die wohlige Wärme der Sonne dafür ganz nah war? Die Gartengestaltung mit Palmen wird in unseren Breitengraden immer beliebter. Sie stehen sinnbildlich für ferne Länder, weiße Sandstrände und kristallklares Meer. Den Wunsch sich dieses Urlaubsglück auch ein bisschen ins eigene Heim zu holen teilen daher viele.

Palmen im Garten – Südländer bevorzugt

Bei der Gartengestaltung mit Palmengewächsen haben Menschen in Ländern, aus denen diese Pflanzenart stammt, natürlich einen Vorteil. Palmen lieben die Sonne und benötigen eine möglichst hohe Luftfeuchtigkeit um schnell und gut zu gedeihen. Wind und kaltes Wetter dagegen mögen sie nicht besonders. Obwohl sich ein kalter, stürmischer Winter bei uns nicht vermeiden lässt, kann mit ein paar Tipps und Tricks auch hierzulande ein schöner, exotisch anmutender Palmengarten angelegt werden.

Zuerst sollten Sie darauf achten, dass in Ihrem Garten nur winterharte Palmen Verwendung finden. Nicht jede Palmenart eignet sich für die Haltung in heimischen Gärten gleichermaßen. Die Winterhärte wird oft schon im Laden oder Fachmarkt mit einem Hinweiszettel gekennzeichnet. Eine Internetsuche der gewünschten Palmenart ist anzuraten um zu überprüfen, ob die angegebene Winterhärte auch tatsächlich wie angegeben stimmt.

Hanfpalme oder Honigpalme in Mittel-Europoa

Für Länder in gemäßigten Klimazonen wie Deutschland, Österreich und der Schweiz empfehlen sich vor Allem winterharte Arten wie die Hanfpalme, die Honigpalme oder die Nadelpalme. Die Hanfpalme, welche ursprünglich aus dem ostasiatischen Raum stammt, findet sich mittlerweile an wenigen Orten sogar schon verwildert in den Wäldern der Ostschweiz und Österreichs Süden wieder. Die aus Chile stammenden Honigpalmen gelten ebenfalls als sehr robust, benötigen weniger Sonne als andere Arten und vertragen Temperaturen bis minus 15 Grad. Diese Palmenart lässt sich zum Beispiel in Südtirol, in der Bretagne und in Südengland vorfinden. Den Namen verdankt sie ihren süßlich schmeckenden Samen, die auch bei der Süßwarenherstellung Verwendung finden.

Eine besondere Empfehlung kann an die niedrig wachsenden Nadelpalmen ausgesprochen werden. Diese in den USA heimische Palmenart kommt zwar vorwiegend in warmen Regionen wie Georgia und Florida vor, wird jedoch durch ihre vorzügliche Kälteresistenz auch gerne in den Gärten der New Yorker Vorstadt als Zierpflanze gehalten. Diese Art gilt als die kälteresistenteste Palme überhaupt.

Zuletzt soll auch noch die beliebte Yucca Palme erwähnt werden, obwohl diese streng genommen keine echte Palme ist, sondern zu den Spargelgewächsen zählt. Auch sie kann je nach Art für kältere Winter als Gartenpflanze geeignet sein.

Pflanzen Sie ihre Palme am besten im Frühjahr, um sie an das hiesige Wetter zu gewöhnen. Da die Palme oft im Gewächshaus aufgewachsen ist, muss sie sich sowohl an das kühle Wetter, als auch an die direkte Sonneneinstrahlung erst gewöhnen. Als Boden eignet sich ein sandiger Untergrund, lehmiger Boden sollte vermieden werden. Hier kann sich für die Palme besonders ungünstige Staunässe bilden. Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, so können auch Heizkabel verlegt werden, um die Wurzeln der Palme auf Knopfdruck zu wärmen. Natürlich ist dies mit erhöhten Kosten verbunden. Wollen Sie Ihre Palme auch im Winter im Freien behalten, empfiehlt es sich die empfindlichen Wurzeln abzudecken. Beachten Sie, dass Palmen ein breites ausladendes Wurzelwerk ausbilden, daher sollte ausreichend Abstand zu Pflasterwegen, Abflusswasserleitungen oder den Nachbarn gegeben sein.

Dekorationsideen

Um Ihre Palme besonders schön in Szene zu setzen, kann der Boden rund um die Palme mit weißen Steinen ausgelegt werden. Besonders gut macht sich eine Palme auch neben einem kleinen Teich oder Wasserspiel in Ihrem Garten. So erwecken sie den Eindruck einer Miniaturoase. Zudem wird dadurch auch eine höhere Luftfeuchtigkeit gegeben. Der gewünschte Standort Ihrer Zierpalme ist am besten möglichst windstill und sonnig. Für einen besonderen karibischen Flair eignen sich helle pastellfarbene Töpfe, Gartenmöbel oder in freundlichen, warmen Tönen gestrichene Gartenzäune. Warme, indirekte Beleuchtung kann den besonderen Fokus auf Ihre Palme zusätzlich noch verstärken. Setzen Sie statt auf einen karibischen eher auf einen mediterranen Look, wie er in den Gärten Italiens oder Südfrankreichs vorzufinden ist, so können Sie Ihre Zierpalmen je nach Geschmack mit antiken Töpfen oder kleinen Marmorstatuen kombinieren.