Saugen, Wischen Polieren und Pflegen – mit den richtigen Mitteln für Sauberkeit sorgen

Das Reinigen der Wohnung und des Hauses ist eine kleine Wissenschaft für sich und dennoch eigentlich eine ganz einfach Sache. Mit ein wenig Cleverness und Struktur und natürlich mit den richtigen Reinigungs- und Hilfsmitteln kann der Haushalt von A bis Z im Nu tip-top gereinigt und gesäubert werden. Vom Putzen aller Oberflächen dem speziellen Reinigen des Bodens und auch der Pflanzen und Co. Wer sich einen Putzplan aufstellt kann ebenso effektiv arbeiten, wie auch das spontane Reinigen. Wichtig dabei ist, dass man mit dem richtigen Werkzeug loslegt und der richtigen und passenden Technik.

So pflegt und reinigt man Zimmerpflanzen richtig

Pflanzen sind schön, bedürfen aber einer guten Pflege. Dazu gehört nicht nur das Düngen und Wässern. Auch das Reinigen der Pflanzen ist wichtig. Besonders die Zimmerpflanzen mit großem und recht üppigem Blattwerk bedürfen hin und wieder einer leichten Reinigung. Denn die Blattoberflächen sind ideale Staubfänger und schon nach kurzer Zeit bildet sich, wenn man nichts unternimmt, eine leichte Staubschicht. In natürlicher Umgebung,wie dem tropischen Regenwald beispielsweise, würde die Reinigung der Pflanzen und Blätter sicherlich der regelmäßige Regenguss übernehmen.

Im Zimmer und in unserem Zuhause müssen wir diesen Part übernehmen. Mit einer simplen Sprühflasche, die mit Wasser gefüllt ist, kann man die jeweiligen Blätter besprühen. So kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum Einen die regelmäßige leichte und für die Pflanzen angenehme Befeuchtung und zum Anderen eben auch die sanfte Reinigung. Wenn die Blätter dennoch verschmutzt bleiben, kann man mit einem weichen Staubtuch Blatt für Blatt vorgehen. Pflanzen im Zimmer sind immer wieder der Eyecatcher eines Raumes und wenn man sie geschickt einsetzt und platziert und sie gewissenhaft reinigt, bleiben sie viele Jahre und gar Jahrzehnte erhalten.

Saugen muss sein

Wer einen pflegeleichten Bodenbelag zu Füßen hat, kann sich glücklich schätzen. Denn besonders unempfindliche Oberflächen, wie Steinböden beispielsweise, können mit simplen und neutralen Reinigern geputzt werden. Holzböden wie Parkett auch, allerdings muss man hier sehr vorsichtig vorgehen und Nässe und zu starke Feuchtigkeit vermeiden. Das Saugen bekommt hier eine ganz neue Bedeutung. Denn nicht nur Teppichböden müssen täglich abgesaugt werden. Auch andere Böden vertragen das Saugen recht gut. Wichtig ist hierbei, dass man beim Saugen von hochflorigen Teppichen die jeweiligen Saugerbürste einstellen kann und auch beim Absaugen von empfindlichen Böden wie Parkett. Fliesenböden lassen sich mit tüchtig Putzwasser und Reinigungsmittel leicht putzen, denn sie sind wasserundurchlässig und relativ robust. Übrigens: Die Jemako Produkte eignen sich ideal zur Reinigung und Pflege vieler Bereiche.

Ab-fegen und Kehren

Das Fegen und Kehren von unempfindlichen Oberfläche und auch das Staubwischen von Oberflächen mit normalen Staubtüchern und Staubwedeln, die statische Aufladung garantieren, ist in Minuten erledigt. Wenn das richtige Werkzeug vorrätig ist geht alles wie von Geisterhand schnell und unproblematisch. Zum Ab-fegen benötigt man je nach Oberflächenbeschaffenheit lediglich einen guten Besen, möglichst nicht aus Kunststoff. Der Staubwedel mit statischer Aufladung ist natürlich ideal, um in alle Ecken und Winkel zu gelangen und jedes versteckte Staubpartikel am Kragen packen zu können.

Blumenbeete richtig bepflanzen, gestalten und zum Blühen bringen

Es ist etwas Herrliches, wenn man sich in die Natur begibt und selbst Hand anlegen kann bei der Gestaltung des Gartens oder Vorgartens. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und man kann ganz nach Belieben bepflanzen. Blumenbeete spielen dabei eine wesentliche Rolle, denn mit ihnen wird der Garten erst so richtig bunt und der Vorgarten bekommt ein herrlich blühendes Outfit. Und je nachdem welche Blumenzwiebeln man aussucht und setzt, duftet der Garten und verwandelt den Bereich in ein blühendes Blumenmeer. Hier sind schon einmal einige Tipps und Ideen, wie man ein Blumenbeet von A bis Z richtig plant und anlegt.

Wo ist der richtige Platz fürs Blumenbeet?

Ein ganz entscheidender Faktor fürs Gelingen eines Blumenbeetes ist der Standort. Denn zu viel Sonne kann den jeweiligen Blumen schaden und zu viel Schatten wiederum auch. Die beste Mischung ist ein ausgewogenes Gleichgewicht aus Sonneneinstrahlung und etwas Schatten. Also sollte das Beet einen solchen Standort haben. Man kann aber dennoch an sehr sonnige oder auch s schattigen Plätzen das Beet anlegen, die jeweilige Bepflanzung mit den passenden Blumen ist wichtig, damit man am Ende nicht umsonst vergeblich auf die Blüte wartet. Notfalls kann man sich dazu in Gartenzentren und auch auf bestimmten Portalen im Netz beraten lassen.

Die Beeteinfassung ist wichtig

Je nachdem wo das Beet angelegt werden soll, kann auf ganz unterschiedliche Einfassungen gesetzt werden. Denn hier ist die Auswahl groß und das Kontingent breit gefächert. Von Naturstein, über Pflasterstein, Holzumrandungen, Holzzäunen, Balken oder auch aus Metall oder Kunststoff. Wenn man beispielsweise eine Beeteinfassung aus Metall kaufen möchte ist es wichtig, dass man die Höhe der Umfassung misst und dass das Erdreich mit der Umrandung abschließt. Denn so wirkt die Einfassung unsichtbar und lässt im Erdreich dennoch nicht zu, dass beispielsweise die Grasnabe ins Blumenbeet wächst, oder auch Moose und Flechten oder Unkraut. Bei Natursteineinfassungen sollte man ruhig so planen, dass man die Umrandung auch optisch wahrnimmt. Denn der Stein gliedert sich wunderbar ins natürliche Geschehen des Gartens ein und bildet so ein schönes Gesamtbild. Holzumrandungen und kleine Zäunchen aus Holz sehen gut aus, haben aber den Nachteil, dass sie schnell modern und faulen. Hier ist guter Holzschutz und Imprägnierung mit biologisch abbaubaren Lasuren wichtig.

Welche Blume darf es sein?

Die Vielfalt ist groß, das Angebot üppig. Man sollte sich im Vorfeld überlegen, ob man nun niedrig wachsende Blumen aussucht, oder hoch und buschig wachsend. Viel Licht und Sonne, oder doch eher im Halbschatten. Auch darauf sollte man achten und auch wann die Blüte der jeweiligen Blumen stattfindet. So kann man dann beispielsweise die Zwiebeln und Sträucher so pflanzen, dass sie quasi aneinander folgend und ohne Unterbrechungen blühen. So gelingt ein blühendes Inferno, ohne dass man sich ständig darum kümmern muss, dass die ein oder andere Blume auch tatsächlich zum Blühen kommt. Frühlingsblüher oder Sommerblüte, die bis in den Herbst recht oder auch Ganzjahrespflanzen, die fortwährend ihre Blüten tragen können. Die Auswahl ist in diesem Sektor hierzulande besonders groß vertreten.

Keinen grünen Daumen? – Kunstblumen können da sicherlich zu jeder Zeit gut aushelfen

Nicht jeder ist ein Freund der Pflanzen und Blumen. Und meist muss man diese Erkenntnis zunächst einmal unzählige Male im Leben durch Selbsterfahrungen herausfinden. Denn schon in jungen Jahren, wenn die eigentlich extrem unempfindliche und pflegeleichte Yuccapalme in der Studenten-WG die Flügel hängen lässt, weil sie schlichtweg entweder völlig ignoriert und sich selbst überlassen ist, oder einfach viel zu viel gewässert wurde.

Oder auch wenn im weiteren Leben immer wieder Pflanzen und Bäumchen, wie der klassische und ebenfalls sehr einfach zu pflegende Benjamini die Blätter lässt, oder auch Blumen dahinwelken und sich verabschieden. Erst dann sieht man ein, dass man definitiv keinen Grünen Daumen hat. Muss man auch nicht haben. Denn es gibt gute Alternativen sein Heim dennoch mit Pflanzen und Blumen bunt und stimmungsvoll schmücken zu können.

Künstliche Blumenvielfalt

Kunstblumen in der Vergangenheit hinterlassen bei uns nicht gerade gute Gedanken. Sie standen oftmals bei der Oma auf der Fensterbank, oder im Flur in der Blumenvase an der Garderobe und anderswo in der Wohnung. Bleich und ausgeblichen und total zugestaubt. Hässlich eigentlich, weil sie zu sehr unecht und nach Plastik aussahen und dem jeweils natürlichem Original meist nicht im Geringsten ähnelten. Schlecht verarbeitete Plastikblumen ohne Charme und Farbe. Und dazu noch immer wieder nur wenige und meist die gleichen Standardblumen, wie Orchideen, Tuplen, Veilchen und Osterglocken oder auch Narzissen. Das war`s dann auch schon mit der üppigen Angebotsvielfalt von damals. Heute sieht das Ganze anders aus. Hier kann die künstliche Variante in Sachen Vielfalt dem echten Pendants sehr gut mithalten. Die täuschend echt wirkenden Blüten, Stängel, das Blattwerk und selbst bei kleinen Bäumchen, wie den Bonsaibäumchen und größeren Bäumen, kann man oftmals erst bei näherer Betrachtung feststellen, dass es sich dabei um Kunstblumen und Pflanzen handelt.

Pflegeintensiv hin oder her

Sicher. Eine immergrüne herrlich blühende Pflanze in seinen eigenen vier Wänden zu wissen, die schon seit Jahren, oder gar Jahrzehnten wächst und gedeiht, ist etwas schönes und faszinierendes. Auch die ersten Primeln und Narzissen in die Blumenkübel zu pflanzen, die den Frühling einläuten und die Freude auf Ostern wachsen lässt. Oder auch im Sommer die herrliche Vielfalt der verschiedenen Blumensorten, die leuchtend ihre Blütenkelche öffnen und den ganzen Wohnraum mit ihrem betörenden Duft durchziehen. Pflanzen und Blumen in der Wohnung und im Haus zu haben ist schön. Aber auch schön anstrengend.

Denn sie benötigen Pflege und und auch ein gewisses Know-how, wie sie überhaupt optimal versorgt werden könne, damit sie gesund bleiben. Doch in der heutigen, schnelllebigen Zeit, ist es uns kaum gegönnt uns genügend Zeit und Muße für unsere Pflanzen nehmen zu können. Hinzu kommt der Faktor, dass wir uns jedes Jahr aufs Neue die Frage stellen: Wer kümmert sich in diesem Jahr um meine Blumen, wenn ich im Urlaub bin? Die wirklich einfachste Methode optische Highlights in der Wohnung durch Blumen und Pflanzen schaffen zu können, und dennoch auf die pflegeintensiven Maßnahmen und Überlegungen bei Urlaubsantritt verzichten zu können, sind die künstlichen Gegenspieler aus Kunststoff. Hier sollte man allerdings bei der Auswahl auf hochwertige Produkte und Qualität achten, denn auch hier gibt es große Unterschiede, die sich optisch darstellen.

Ideen zum Thema Terrassengestaltung

Wenn es draußen warm ist und die Tage länger sind, halten sich die Menschen doch am liebsten draußen auf ihrer Terrasse auf. Kein Wunder, denn mit der Zeit ist diese immer mehr zu einer Erweiterung des Wohnraums geworden. Viele Terrassen werden heutzutage wie ein Wohnzimmer mit vielleicht sogar einer Outdoor-Küche eingerichtet, so dass das Leben im Sommer draußen stattfinden kann. Das bedeutet, man kann mit der Familie zusammen draußen kochen und essen, mit Freunden grillen, Partys feiern oder einfach nur in der Sonne oder am Abend entspannen.

Man sollte sich deshalb vor der Gestaltung gut überlegen, was genau alles auf der Terrasse stattfinden und wie die Gestaltung aussehen soll als auch, welcher Stil am besten zum Haus und zu einem selbst passt. Ideal wäre es, wenn der architektonische Stil des Hauses und des Innenbereichs im Freien fortgeführt wird. Wichtig dabei ist mit Sicherheit, wie viel Platz die Terrasse hergibt. Man kann vielleicht bei einer kleinen Terrasse nicht alles realisieren, was man gerne hätte, aber auch auf begrenztem Raum kann man sich eine kleine Wohlfühloase schaffen.

Die richtigen Accessoires verwenden

Mit den richtigen Accessoires kann jede Terrasse ein schöner Ort zum Entspannen und Wohlfühlen werden. Sehr gut eignen sich beispielsweise dafür moderne und gemütliche Sitzgruppen oder praktische Outdoor-Sitzsäcke in verschiedenen Formen und Größen. Schöne Farbakzente erhält man mit bunten Kissen, farbigen Decken oder auch einem Outdoor-Teppich. All das sorgt schon für eine gemütliche Atmosphäre. Licht ist immer ein wichtiger Aspekt auf der Terrasse, wenn es draußen dunkel wird. Das richtige Licht sorgt für die nötige Helligkeit und erzeugt gleichzeitig eine schöne Atmosphäre. Das kann beispielsweise eine Lampion-Lichterketten oder einige Laternen sein. Verschiedene Kübelpflanzen oder ein kleiner und liebevoll angelegter Brunnen sorgen für ein naturnahes Aussehen, setzen farbliche Akzente und können auch einen raffinierten Sichtschutz bieten. Man kann sich vor einem Kauf gut auf Portalen, wie zum Beispiel vizd.de informieren, um sich besser für eine Anschaffung entscheiden zu können.

Der Charme des Feuers

Ein brennendes Feuer fasziniert eigentlich immer, sorgt für noch mehr Gemütlichkeit, Wärme und ist natürlich auch dekorativ. Dafür eignet sich ein fest gemauerter Kaminofen, eine Feuerschale, Kerzen, Windlichter und auch Gartenfackeln. Gartenfackeln haben den Vorteil, dass man sie an unterschiedlichen Stellen immer wieder neu und nach Bedarf aufstellen kann. Dazu gib es sie mittlerweile in unterschiedlichen Designs. Auch kann man überlegen, ob man sie mit den herkömmlichen Brennmaterialien (z.B. Petroleum oder Öl) verwenden möchte oder ob man solarbetriebene Gartenfackeln nehmen will.

Verfügbaren Platz klug verwenden

Auf einer großen Terrasse kann man natürlich vieles unterbringen. Wenn der Platz begrenzt ist, muss man aber deswegen beispielsweise nicht auf Pflanzen verzichten. Man könnte darüber nachdenken, in die Höhe zu gehen und alle verfügbaren Wände und Mauern zu nutzen. Wenn man in die Höhe geht, streckt man optisch die Terrasse und man kann den Platz besser ausnutzen. Diesen neuen Trend nennt man auch „Vertical Gardening“. Man kann Pflanztaschen verwenden, die an einem Geländer oder einem Zaun aufgehängt und beispielsweise mit Kräutern, Salaten und Sukkulenten bepflanzt werden. Auch Kletterpflanzen sind dafür gut geeignet.

Gute Tricks, um das Zuhause optisch aufwerten und verschönern zu können

Das eigene Zuhause sollten man so schön es geht gestalten und einrichten können. Schließlich wollen wir es uns nach getaner Arbeit nach einem stressigen und anstrengenden Tag so richtig gutgehen lassen. Und wo sonst funktioniert dies am besten, wenn nicht im gemütlichen Zuhause?
Umso wichtiger also ist die Gestaltung mit dem gewissen Extra zuhause und jeder Raum, jedes noch so kleine Zimmer und Flure und Co. sollten mit größter Beachtung bei der stilvollen Einrichtung beschenkt werden. Von der Dekoration, über Einrichtung des Mobiliar, bis hin zur Wand-Deko, dem richtigen Bodenbelag und vieles mehr. Hier sind einmal die 10 wichtigsten und einfachsten Tricks, wie man das gewöhnliche Zuhause zu einem außergewöhnlichem Wohlfühlparadies gestalten kann.

Geschirr und Service

Mit schönen Gläsern fürs Esszimmer oder für die gedeckte Tafel für Freunde und Familie zu besonderen Anlässen, sollte man sein Zuhause immer sicher ausstaffiert wissen. Schließlich lässt es sich besonders gut erlesene Weine, ein schöner Cognac, oder ein kleines Schnäpschen und mehr aus einem schönen und edlen Glas besser genießen. Schöne Trinkgläser gibt es ach auf DAJAR in Hülle und Fülle und in jeglichen Größen, Designs und Formen zur freien Auswahl. Das Gleiche gilt selbstverständlich erst recht fürs Geschirr. Denn wir blicken grundsätzlich bevor wir unser Essen genießen automatisch auf das, was vor uns auf dem Tisch kredenzt und serviert wird. Und vor allem: Worauf. Die Teller für das Steak, die kleine Terrine für die köstliche Frühlingssuppe. Der Unterteller als Eyecatcher, oder das klassische Kaffeeservice. Das gute Geschirr kommt in der Regel öfter zum Einsatz, als wir denken. Und wenn sich wieder einmal der Besuch unerwartet einstellt, ist man froh, das gute Service aus dem Esszimmerschrank hervorholen zu können.

Einen grünen Daumen zeigen

Ein paar schöne Pflanzen ganz geschickt positioniert und schon sieht der Raum völlig anders aus. Palmen sind ergiebig und suggerieren eine Art tropisches Feeling. Diese ins Bad mit Fenster stellen, oder auch im Wohnbereich neben dem Lesesofa oder dem Ohrensessel? Dazu noch einige andere immergrüne Pflanzen auf die Fensterbank stellen oder auch ein kleines Blumenbänkchen befüllen, fertig! Blumen und Pflanzen beleben und bereichern uns auf ganz natürliche Weise.

Möbel nach Geschmack

Das Mobiliar jedes einzelnen Raumes möglichst verschieden gestalten und aussuche. Das gibt ein einheitliches und dennoch unterschiedliches und von Raum zu Raum klar abgegrenztes Erscheinungsbild. Küche, Wohnbereich, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Flure und Bäder. Allesamt verdienen die totale Aufmerksamkeit beim Gestalten.

Das Schlafzimmer

Wir legen uns gern ins gemachte Bett, deshalb sollte diese auch besonders üppig und groß sein und jede Menge Platz zum Kuscheln und Langmachen bieten können. Das Bett steht im Mittelpunkt des Raumes, ist mit vielen Kissen und Decken bestückt, die farblich aufeinander abgestimmt sind. Dazu noch hier und da kleine Stehlampen auf Kommoder, oder an den Seiten des Bettes oder im Regal gegenüber, und schon wird`s so richtig gemütlich. Die große Deckenlampe erübrigt sich und gibt kein besonders wohliges Licht her.

Das Bad – Die Wohlfühloase

Bäder mit Wanne und Dusche und dazu noch einem Fenster, sind die besten Objekte der Begierde zum stilvollen Einrichten. Mit ein wenig hellem Grün in puncto Handtücher und Bodenläufer und Naturtönen verbunden bei den Blumentöpfen und Co. und dann noch vielleicht beim Bodenläufer anstatt auf Stoff auf Bast und Bambus zurückgreifen und schon befindet man sich im asiatisch angehauchten Badetempel. Als Deko ruhig hier und da chinesische Weisheiten aufstellen oder auch kleine Bonsaibäumchen oder andere niedere Pflanzen.

Die Küche, das Herz

Die Küche ist neben dem Wohnbereich das Epizentrum einer jeden Wohnung. Hier sitzt an und führt Gespräche beim Esse, Es wird gekocht und gebrutzelt. Wer Platz hat, sollte diese auch ausgiebig nutzen. Viel Ablagefläche, den Herd womöglich in der Mitte platzieren, ein paar Stühle ringsum mit schönen bunten Stuhlkissen verzieren, dazu auf den Naturholztisch eine große Schale mit Obst bestücken und frischen Blumen. So sieht die Küche nicht nur einladend aus, sondern ist zudem auch noch äußerst effektiv eingerichtet.

Flure und Kinderzimmer

Je nachdem wie groß oder klein ein Flur ist, kann man ihn dennoch geschickt gestalten. Bei kleinen und langen Fluren, die gerade mal Platz zum Durchlaufen bieten, sollten schmale und flache Möbel ausreichen, um Schuhe und Co. verstauen zu können. Als Kommode kann auch hier neben der Garderobe flaches Mobiliar mit wenig Tiefe so einiges verbergen. Auch hierbei ruhig mit Pflanzen und etwas Deko gekonnt dieses Entree verschönern. Schließlich ist der Flur das Aushängeschild des Hauses oder der Wohnung. Nach der Devise weniger ist mehr, sollte man hier dennoch seine Fantasie beim dekorieren im Zaum halten können.

Das Kinderzimmer

Kinder wollen spielen und sich frei bewegen können. Dazu benötigen sie ausreichend Platz und Raum. Kleine Kinderzimmer also nicht zu sehr mit Möbel zustellen und eher praktisch denken. Kommoden mit einer guten Tiefe und vier oder mehr Schubladen können so einiges verkraften und es lassen sich alle Spielsachen darin verstauen. Darüber ein schöner Spiegel fürs Mädchen,oder die coolsten Bilder der Freunde für die Jungs. Das Mottobett besser nur bis zum Schulkindalter nutzen, danach besser Standardbetten, die als Sofa tagsüber fungieren können.

Forstwirtschaft + Palmöl

Das Palmöl dominiert unseren Alltag. Es wird für Lebensmittel, Putzmittel und Kosmetika verwendet. Selbst vor dem Autotank macht das Palmöl nicht halt. Großkonzerne freut es, denn diese profitieren in Millionenhöhe. Kleinbauern werden dagegen um Land und Lebensgrundlagen betrogen. Der Palmölkonsum ist verheerend, denn Vertreibungen, Artensterben und Regenwaldrodung sind die Folgen. Da stellt sich natürlich die Frage, wie es überhaupt so weit kommen konnte und was wir im Alltag tun können, um unsere Natur zu schützen.

Palmöl auf einer Fläche so groß wie Neuseeland

Fast ein Drittel des Palmöls welches in die Europäische Union importiert wird, landet in Kraftwerken und in Autotanks. Es handelt sich um das Pflanzenöl, welches am meisten produziert wird. Jährlich sind es 66 Millionen Tonnen. Die weltweiten Plantagen nehmen inzwischen eine Fläche von mehr als 27 Millionen Hektar Land ein. Das entspricht der Größe von Neuseeland. Die ausgedehnte Rodung der Regenwälder sorgt dafür, dass zahlreiche Menschen und Tiere auf die „grünen Wiesen“ ausweichen mussten.

Palmöl überall im Supermarkt

Palmöl steckt mittlerweile in fast jedem zweiten Supermarktprodukt. Dafür haben die Verarbeitungseigenschaften, welche von der Industrie sehr geschätzt werden, sowie der niedrige Weltmarktpreis geführt. Zu den gängigsten Produkten in denen Palmöl steckt, gehören unter anderem:

  • Margarine
  • Fertigpizza
  • Kekse
  • Schminke
  • Körpercremes
  • Waschmittel
  • Kerzen
  • Seifen

Inzwischen wandern 61 Prozent des gesamten Palmöls in die Energieerzeugung der Europäischen Union. 51 Prozent, also etwa 4,3 Millionen Tonnen werden für die Produktion von Biodiesel verwendet und 10 Prozent, also rund 0,8 Millionen Tonnen werden in Kraftwerken für die Wärme- und Stromerzeugung genutzt.

Die Regenwaldrodung nimmt immer weiter zu

Ölpalmen können nur in einem feucht-warmen Tropenklima gedeihen, wie es in Äquator-Nähe zu finden ist. Sowohl in Lateinamerika, als auch in Südostasien und in Afrika werden täglich riesige Flächen des Regenwaldes gerodet und zum Teil abgebrannt. Auf diese Weise soll Platz für die Palmenplantagen geschaffen werden. Bei der Rodung wird der in den Böden und in der Urwaldvegetation gespeicherte Kohlenstoff freigesetzt. Das bedeutet, dass Unmengen an Gasen in die Atmosphäre gelangen, welche umweltschädlich sind. Die Emissionen aus CO2 und Methan sorgen dafür, dass der Biosprit welcher aus Palmöl hergestellt wird, dreimal so schädlich wie der aus Erdöl produzierte Treibstoff ist.

Nicht nur das Klima leidet unter der Palmöl-Invasion

Zahlreiche Bäume verschwinden. Und mit ihnen auch seltene Tierarten wie der Borneo-Zwergelefant, der Orang-Utan oder der Sumatra-Tiger. Indigene Völker und Kleinbauern leben und schützen den Wald über viele Generationen hinweg und werden nun brutal aus ihrer Heimat vertrieben. Allein in Indonesien herrschen über 700 Landkonflikte, welche mit der Industrie von Palmöl in Zusammenhang stehen. Und auch auf den sogenannten „Bio“-Plantagen oder den angeblich „nachhaltig bewirtschafteten“ Plantagen gehören Menschenrechtsverletzungen zur Tagesordnung. Als Verbraucher bekommen wir davon nur selten bis nie etwas mit. Doch der tägliche Palmölkonsum bringt auch für uns persönlich seine negativen Auswirkungen mit sich: Das raffinierte Palmöl enthält zahlreiche Fettsäureester. Diese chemische Verbindung kann unser Erbgut schädigen und damit Krebs verursachen.

Es ist an der Zeit zu handeln!

Mittlerweile gibt es nur noch 70.000 Orang-Utans, welche sich in den Wäldern von Südostasien tummeln. Die Biosprit-Politik der EU sorgt dafür, dass die Menschenaffen immer weiter an den Rand der noch existierenden Regenwälder und somit an den Rand des Aussterbens getrieben werden. Damit die Tiere auch weiterhin ihre Bäume bewohnen können, muss der Druck auf die Politik erhöht werden. Doch wir können auch im Alltag eine Menge tun.

Wie kann ich Palmöl am besten vermeiden?

Kaum ein Produkt im Supermarkt, welches kein Palmöl enthält. Und hier fängt es auch schon an. Wenn wir auf den Kauf dieser Produkte verzichten, können wir zumindest einen kleinen Teil bewegen und uns somit vielleicht politisches Gehör verschaffen. Die Alternative lautet: Selber kochen und selber entscheiden. Selbstgemachte Kokos-Birnen-Kekse oder eine raffiniert zubereitete Kartoffel-Rosmarin-Pizza sind nicht nur lecker, sie stellen vor allem die Palmöl-Produkte in den Schatten. Beim Kochen können europäische Öle aus Raps, Sonnenblumen, Leinsamen oder Oliven verwendet werden. Wer ein würziges Öl bevorzugt, sollte einmal Kürbiskernöl ausprobieren.

Hauptaufgabe beim Einkaufen: Inhaltsstoffe beachten!

Außerdem heißt es beim Shoppen: Das Kleingedruckte lesen. Seit Dezember 2014 ist es Pflicht, palmölhaltige Lebensmittel entsprechend zu kennzeichnen, indem dies auf der Verpackung angegeben werden muss. In Bezug auf Kosmetika, sowie Putz- und Waschmittel verhält es sich leider so, dass sich der Regenwaldfresser hinter zahlreichen chemischen Fachbegriffen versteckt. Um angemessene Alternativen zum Palmöl zu finden, bietet sich eine kurze Internetrecherche an.

Druck auf die Hersteller ausüben

Noch ist der Kunde König. Und genau diesen Status dürfen wir als Könige auch nutzen, um Druck auszuüben. Bieten Sie auch Produkte ohne Palmöl an? Wieso führen Sie keine Produkte mit heimischen Ölen? Diese und andere Fragen sorgen dafür, dass Hersteller um die Akzeptanz ihrer Produktreihen bangen müssen. Hersteller sollten mit derartigen Briefen regelrecht überflutet werden, um sich dem öffentlichen Druck zu beugen. Auf diese Weise kam es in der Vergangenheit schon des Öfteren vor, dass das Problembewusstsein gesteigert wurde und einzelne Hersteller komplett auf die Verwendung von Palmöl verzichteten.

Die Stimmen erheben und die Regenwälder retten

Wer etwas gegen die Regenwaldrodung und das gesundheitlich schädliche Palmöl in Lebensmitteln und Hygieneartikeln unternehmen möchte, muss laut werden. Damit der Protest für Menschen und Medien sichtbar wird, bieten sich kreative Straßenaktionen und Demonstrationen an. Denn auch dadurch wird der Druck auf die politischen Entscheidungsträger erhöht. Das heißt aber auch Einbußen im Alltag. Wem etwas am Regenwald liegt, der nutzt öffentliche Verkehrsmittel, das Rad oder geht zu Fuß, anstatt sich schnell mal eben ins Auto zu setzen, um noch mehr Emissionen in die Atmosphäre zu katapultieren. Und nicht zuletzt geht es darum zu wissen und dieses Wissen weiterzugeben. Die Wirtschaft, die Politik und der Handel wollen uns ernsthaft davon überzeugen, dass es sich beim Biosprit um ein klimafreundliches Produkt handelt und dass Palmölplantagen nachhaltig angebaut werden. Im Netz gibt es zahlreiche kostenlose Broschüren zum Download, welche verteilt oder in entsprechenden Geschäften und Einrichtungen (zum Beispiel Bioläden, Arztpraxen und Schulen) ausgelegt werden können.

Stiftungen sind bereits aktiv aber auf Spenden angewiesen

Doch zum Glück gibt es inzwischen auch Institutionen, welche das Problem nicht nur erkannt haben, sondern aktiv etwas dagegen unternehmen. Die Organisation „Rettet den Regenwald e.V. kooperiert mit zahlreichen Partnern, welche die Wald- und Plantagengrundstücke kaufen, diese aufforsten und zu Wildtier-Reservaten vernetzen. Die Schutzgebiete werden immer größer und nehmen eine zusammenhängende Form an. Dies lässt sich natürlich nur mit Spendengeldern realisieren.

Die Aufforstung durch den IWZ

Ein Projekt in Malaysia zeigt, wie aus der Ölpalmen-Monokultur in kürzester Zeit wieder ein Urwald entstehen soll. Damit könnten sich bedrohte Tierarten retten lassen. Dazu haben Naturschützer 33,5 Hektar Land inmitten von malaysischen Ölplantagen gekauft, um das Gebiet unter wissenschaftlicher Beobachtung zu stellen. Ziel ist es, die Monokultur aus Ölpalmen wieder in einen Regenwald zurück zu verwandeln. Es handelt sich zwar nur um eine sehr kleine Fläche, doch könnte diese bereits das Sinnbild einer Blaupause darstellen, um später mehrere Millionen Hektar Plantagengebiet in den Ursprungszustand zu versetzen.

Einen grünen Korridor schaffen

Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung agiert in Zusammenarbeit mit Züricher Umweltexperten. Das Team soll das Malaysia-Projekt wissenschaftlich begleiten. Grundsätzlich ist es geplant, einen grünen Korridor entstehen zu lassen, welcher dafür sorgt dass die großen Schutzgebiete miteinander verbunden werden. Ist das Projekt erfolgreich, könnte das Überleben von akut bedrohten Tierarten deutlich gefördert werden.

Gibt es besonders profitierende Tierarten?

Die Regenwälder in Malaysia und Indonesien gehören weltweit zu den artenreichsten Lebensräumen. Kulumba und Tabin gelten als die Schlüsselgebiete, wenn es um den Erhalt bedrohter Flora und Fauna geht. Beide Gebiete sind für bestimmte Tierarten unverzichtbar. Zu den hier lebenden Tierarten, welche akut vom Aussterben bedroht sind, gehören:

  • Widrinder
  • Gibbons
  • Banteng-Ochsen

Jedes einzelne dieser Schutzgebiete ist zu klein, um einen uneingeschränkten Lebensraum für große Tierarten zu ermöglichen. Sofern es gelingt, die isolierten Waldinseln miteinander zu vernetzen, dürfte sich die Situation spürbar verbessern.

Wie hoch sind die Kosten für eine Ölplantage?

In den letzten Jahren sind Malaysias Bodenpreise förmlich explodiert. Aktuell kostet ein Hektar Palmölplantage zwischen 11.000 und 22.000 EUR. Der Preis richtet sich nach Alter, Lage und Produktivität der Plantage. Das ist natürlich wahnsinnig viel Geld. Dennoch gibt es keine Alternativen. Wenige Hektar können schon den Unterschied ausmachen, wenn diese an den richtigen Stellen gekauft werden. Dort kann das Überleben ganzer Arten gesichert werden. Bis jetzt konnten nur 33,5 Hektar für das Projekt gekauft werden. Stünden mehr Spendengelder zur Verfügung, würden die Forscher auf der Stelle 1.000 Hektar kaufen, so Robert Riesch, Projektkoordinator am IWZ. Auf diese Weise könnte die Verbindung zwischen den einzelnen Schutzgebieten sichergestellt werden. Hier lautet die Devise: Viel hilft viel. Denn je breiter der „grüne Korridor“ wird, umso förderlicher wirkt sich dieser Umstand auf das Überleben bedrohter Tierarten aus.

Es müssen mehr Hektar gekauft werden

Da es sich jedoch um eine von Spenden abhängige und sehr kleine Naturschutzorganisation handelt, können aktuell noch keine großen Sprünge gemacht werden. Das bedeutet, dass hier nur ein Schritt-für-Schritt-Vorankommen möglich ist. Robert Riesch will noch in diesem Jahr weitere Hektar kaufen. Er gibt an, dass die Bedingungen dafür gerade günstig sind. Die Europäische Union hat beschlossen, die Herstellung von Biosprit mit Palmöl auslaufen zu lassen. Dadurch sind die Bodenpreise in Malaysias Regenwald gesunken. Doch auf lange Sicht werden die Preise vermutlich wieder ansteigen.

Wie sieht die wissenschaftliche Begleitung der Aufforstung aus?

Wie bereits erwähnt, wird das Projekt von Biologen und Forstwissenschaftlern des IWZ begleitet. Dem Team geht es in erster Linie darum zu erforschen, welche Baumarten am besten wachsen und welche Pflanzbedingungen dafür erforderlich sind. Außerdem erhoffen sich die Forscher Kenntnisse darüber, wie lange es dauern wird, bis die artenarmen Plantagen wieder mit einer hohen Wildtierdichte punkten können. Der Ist-Zustand in Bezug auf die Wildtierdichte konnte durch Kamerafallen bereits festgehalten werden. Nun besteht die Aufgabe darin, das Vorkommen der Arten zu dokumentieren, um die Wiederbesiedlung darzustellen.

Wie gestaltet sich der Aufbauversuch im Detail?

Die Fläche der Ölplantagen wird in einzelne Blöcke unterteilt. In den Blöcken werden verschiedene Aufforstungsmethoden angewendet. Eine dieser Methoden definiert die vollständige Rodung der Ölpalmen, damit eine Neubepflanzung in hoher Dichte in die Wege geleitet werden kann. Eine andere Methode sieht es vor, Setzlinge unter den Ölpalmen anzusiedeln. Dabei soll eine unterschiedliche Dichte realisiert werden. Diese Variante wird als „Enrichment Planting“ bezeichnet. Die Ölpalmen werden dabei erst nach einigen Jahren auf sukzessive Weise entfernt. Die Forscher wollen auch eine rein natürliche Regeneration in einem der Blöcke ausprobieren. Dazu werden die kleinen Bäumchen, welche unter den Ölpalmen sprießen, über Jahre hinweg gepflegt. Sind diese dann groß genug, können die Ölpalmen auch dort entfernt werden.

Welche Pflanzen sollen gesetzt werden?

Das Team sieht es vor, nur wilde und vor allem lokale Baumarten zu pflanzen. Grundvoraussetzung: Diese Bäume müssen dem ursprünglichen Ökosystem entsprechen. Auf der einen Seite sollten gezielt wilde Fruchtbäume gesetzt werden, damit die Wildtiere rasch an Nahrung herankommen. Diese Maßnahme ist außerdem dazu gedacht, die natürliche Regeneration des Waldes zu fördern. Zu diesen Bäumen gehört unter anderem die wilde Würgefeige. Diese kann optimal an den Ölpalmen hochwachsen und trägt in der Regel sehr viele Früchte. Mit diesen Früchten lassen sich Wildtiere anlocken, welche dann an der Futterstelle Samen ausscheiden, die von anderen Pflanzenarten stammen. Bei der Bepflanzung dürfen auch Pionierarten die schnell wachsen, nicht fehlen. Diese Bäume bilden zügig das nötige Kronendach, welches dafür sorgt, dass andere Pflanzen und Gräser zurückgedrängt werden. Das ist wichtig, weil diese das Baumwachstum behindern können.

Worauf muss konkret geachtet werden?

Ein sehr wichtiger Faktor definiert sich über den Mindestanteil der sogenannten „climax species“. In dieser Region handelt es sich dabei um Baumarten, welche der Familie der Flügelfruchtgewächse angehören. Die Dipterocarpaceae beherbergt rund 200 Baumarten, welche 80 Prozent des Kronendachs im Tieflandregenwald ausmachen und sozusagen das Rückgrat des Ökosystems darstellen. Diese Arten wachsen jedoch nur sehr langsam und haben keine Chance mit dem Sekundärbewuchs zu konkurrieren, welcher nach Kahlschlägen zum Vorschein kommt. Sie würden sofort überwuchert werden und müssen deshalb nach der Pflanzung aktiv gepflegt werden. Das bedeutet unter anderem, dass diese Bäume circa 3 bis 5 Jahre von Überwucherungen befreit werden müssen. Und zwar in regelmäßigen Abständen.

Wie lange werden wir auf einen naturnahen Wald warten müssen?

Das Forschungsteam hat bereits im Jahr 2011 damit begonnen, den degradierten Walt aufzuforsten. Dabei handelte es sich natürlich nur um sehr kleine Flächen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Mehrheit der damals gepflanzten Bäume inzwischen über 10 Meter hoch ist. Dies zeigt, dass bereits nach wenigen Jahren der aktiven Aufforstung ein geschlossenes Kronendach unter den klimatischen Bedingungen entstehen kann, welches ein neues Habitat für viele Arten darstellt. Riesch gibt an, dass man nach 10 Jahren schon von einem neuen Wald sprechen kann. Trotzdem: Jahrhunderte alte Baumriesen lassen sich auf diese Weise natürlich nicht hervorzaubern, weshalb die nächsten Generationen unbedingt mit involviert werden müssen.

Zimmerpalmen für Anfänger

PalmweZu den beliebtesten Zimmerpflanzen für Haus und Wohnung zählen mit Sicherheit die Zimmerpalmen, da sie doch immer ein wenig das Gefühl von Wärme und Urlaub ins Haus bringen. Obwohl es in der Natur über 2500 Arten gibt, die zur Familie der Palmen gehören (Hinweis: es gibt mehr als 200 Gattungen) ist natürlich nur ein Bruchteil der Pflanzen im kühlen Nord-und Mitteleuropa tatsächlich draußen oder als Zimmerpalme zu kultivieren. Eine Palmenarten-Liste findet man bei Gartenbista.de.

Wissenswertes über Palmen

Palmen gibt es in vielen Ländern dieser Erde und sie wachsen an den unterschiedlichsten Plätzen. Die allermeisten dieser Zimmerpalmen wachsen in tropischen und warmen Gebieten und sind nicht frosthart. Vielleicht ist gerade dies ein Grund dafür, dass wir die Palmen mit Sonne und tropischem Flair verbinden.

Palmen werden anhand der Blätter, die in der Fachsprache der Botaniker Wedel genannt werden, in zwei Gruppen unterteilt: es gibt zum einen die sogenannten Fiederpalmen, die gefiederte Blätter haben und die Fächerpalmen, die palmate Wedel besitzen, die Aussehen, als seien sie aus einem runden Blatt entstanden.

Welche Palmen sind für Anfänger geeignet?

Insbesondere für Anfänger und Leute, die es nicht so mit einem grünen Daumen haben, empfehlen sich folgende robuste Palmen:

Die Bergpalme

Die Bergpalme ist eine robuste Palme, die nicht allzu viel Licht benötigt. Ihr botanischer Name ist Chamaedorea elegans und stammt aus Zentralamerika. Die Bergpalme gehört zu den sehr preisgünstigen Pflanzen und verzeiht auch kleine Fehler. Es handelt sich tatsächlich um die ideale Anfängerpflanze, wenn man mit Palmen beginnen möchte.

Die Kentiapalme

Die Kentiapalme heißt im botanischen Sprachgebrauch Howea forsteriana. Sie ist nicht ganz billig, dafür aber sehr elegant und zudem pflegeleicht. Die Kentiapalme mag den Halbschatten und direkte Sonneneinstrahlung ist nur für die ausgewachsene Pflanze erlaubt. Die Wedel der Kentia wachsen sehr langsam. Darum sollte der Palmenliebhaber seine Pflanze regelmäßig auf Schädlinge untersuchen und diese im Falle eines Befundes umgehend bekämpfen. Ansonsten sind kahle, angefressen oder braune Stellen über Jahre hinweg sichtbar.

Die Rhapis

Die Rhapis, oder genauer Rhapis excelsa, stammt aus Südostasien und kann durchaus eine Höhe von 5 m erreichen. Glücklicherweise handelt es sich um eine langsam wachsende Palme, die einen halbschattigen Standort bevorzugt. In der Natur wächst sie im Wald unterhalb größerer Pflanzen und bekommt auch dort keine direkte Sonneneinstrahlung. Dennoch sollten am Aufstellungsort mindestens 700 Lux regelmäßig vorhanden sein.

Die Goldfruchtpalme

Die Goldfruchtpalme, manchmal auch unter dem Namen Goldblattpalme bekannt, stammt aus Madagaskar. Ihr botanischer Name ist Dypsis lutescens. Sie ist recht preisgünstig und verzeiht auch kleinere Fehler. Die Palme benötigt zwingend einen hellen Standort, allerdings keine direkte Sonneneinstrahlung. In Gegenden mit stark kalkhaltigem Wasser sollte der Palmenliebhaber zudem zu einem Wasserfilter greifen, da die Pflanze bei regelmäßiger Gabe von kalkhaltigem Wasser eingehen würde.

Palmen für draußen

Aus der Familie der Arecaceae (Familie der Palmartigen) stammen einige winterharte Palmen, wobei winterhart sich hier auf Mitteleuropa bezieht. Viele dieser Palmartigen haben sich an unser mitteleuropäisches Klima gewöhnt und vertragen durchaus Temperaturen von -15 bis -20 °C. Zu beachten ist, dass dennoch immer ein Winterschutz zu erfolgen hat. Winterhart sind zum Beispiel die Geleepalme, die Hanfpalme, die Zwergpalme oder die Honigpalme.

Wichtig zu wissen ist, dass man eine winterharte Palme frühestens ins Freie setzen darf, wenn die Palme mindestens vier, besser fünf Jahre alt ist und eine Mindesthöhe von 50-60 cm erreicht hat.

Die Zeit des Auspflanzens beschränkt sich auf den Sommer, genauer in den Monaten von Mai bis August. In den Monaten direkt nach dem aus Pflanzen muss die Palme regelmäßig und gründlich gegossen werden, damit sie gut angeht und sich ein ausreichendes Wurzelwerk bilden kann.

Wichtig ist auch, solche Pflanzen in den ersten Jahren grundsätzlich immer mit einem Winterschutz zu versehen und erst ältere Pflanzen nur noch, wenn es der Pflanze entsprechend zu kalt wird.

 

Die Wirkung von Pflanzen

Was Pflanzen mit uns machen und wie sie auf uns wirken können

Ein schöner grüner Wintergarten, der mit Orchideen und duftenden Lilien und großen Farnen bestückt ist, ist für viele der Ort der Erholung und des Entspannens. Nirgends sonst würde es für sie einen schönen Ort geben, als diesen. Andere wollenes in ihren eigenen vier Wänden immer grün haben und bepflanzen alles, was sich bepflanzen lässt. Bestücken Fenste5rbänke mit Blumentöpfen und bunten Blumen. Lassen immergrüne Zimmerpflanzen von Regalen herunter ranken und Palmen oder ganze Bäume in ihrem Zuhause sprießen. Und nur im Garten, unter dem Lieblingsbaum auf der Wiese zwischen blühendem Flieder und saftigen Margeriten und Sonnenblumen fühlen wird uns geboren und lassen nur dort unsere Seele baumeln. Und erst recht ist die Gartenarbeit nicht umsonst die beste Beschäftigung für viele, um sich vom Alltagsstress erholen zu können und sich mir voller Inbrunst und Muße dem Bepflanzen und Arrangieren von Blumenbetten zu widmen. Blumen und Pflanzen bewirken in uns so einiges und manchmal spricht man sogar davon, dass es Menschen mit dem „Grünen Daumen“ gibt, die mit Pflanzen sprechen und sie verstehen.

Die Liebe zur Pflanzenwelt ist alt

Schon in der Vergangenheit gab es Menschen, die sich besonders gern mit der Pflege und der Obhut von Blumen und Pflanzen auseinandersetzten und sich bereitwillig dafür opferten. Da wurden gigantischen Kräutergärten angelegt, die so groß waren, dass man beim Durchwandern dieser Gärten mehr als nur eine Stunde benötigte, um alles sehen und bestaunen zu können. Noch heute gibt es vor Schlössern und alten Klöstern solche Gärten, die sehr gut erhalten sind. Zur damaligen Zeit galt es sogar als hohes und wertvolles Gut, diese Gärten besitzen und pflegen zu dürfen. Aber auch die Blume an sich hat für uns oder auf uns und unsere Psyche eine ganz besondere Wirkung. Vor allem dann, wenn sie voller Blütenpracht und herrlichem Duft lockt. Die Rose beispielsweise gilt als eine der schönsten und weltweit edelsten Blume. Sie duftet betörend und wurde deshalb auch als Rote Rose zur Blume der Liebe auserkoren. Pflanzen und Psyche des Menschen stehen sich sehr nahe, denn schon allein die Photosynthese der Pflanzenwelt ist im entferntesten Sinne unserem Organismus näher, als viele vermuten würden. Mehr Informationen zum Thema Psyche findet man beispielsweise auch hier .

Blumen und Pflanzen Zuhause

Wer also Pflanzen liebt und versteht kann auch dementsprechend gut und gefühlvoll mit ihnen umgehen. Und das zeichnet sich tatsächlich oftmals im Gedeihen der jeweiligen Pflanzen ab. Sie blühen und wachsen, was das Zeug hält und sehen einfach nur gesund und prächtig aus. Wer sich um sie sorgsam kümmert, es ihnen an nichts fehlen lässt, sie düngt, wenn sie Nährstoffe benötigen. Sie wässert, wenn sie durstig sind und ihnen Schatten gönnt, wenn die Sonne es zu gut meint. Dann kann man davon ausgehen, dass man ein echter Pflanzenmensch mit grünen Daumen ist und die Pflanzen diese aufopfernde Pflege danken werden. Zum Seelenheil ist das Bemühen um jeden einzelnen Pflanzenspross eine Art Selbsttherapie in stressigen Zeiten. Denn man benötigt Ruhe und Geduld für Pflanzen und Blumen und im speziellen für Palmen. Und diese scheinen sie uns zu signalisieren oder sogar zu kommunizieren?

Fensterbänke clever verschönern und gestalten

Eine Fensterbank ist kein gewöhnlicher Platz im Zimmer einer Wohnung oder eines Hauses. So sollte es zumindest sein. Schließlich ziert die Fensterbank den Abschluss des Fensters an sich und anhand ihrer Breite kann sie zu einem schönen Hingucker als Abstellplatz dienen. Wenn man sie schließlich geschmackvoll gestaltet. Dazu benötigt man gar nicht so viel Know-How oder Fachwissen in Sachen Dekoration. Mit wenigen Mitteln, wie schönen Blumenvasen, Blumentöpfen, Pflanzen fürs Zimmer und für Innenbereiche jeglicher Art. Oder einfach auch simple aber dennoch schöne Kakteen und Steine aus dem Urlaub können die Fensterbank zum Eyecatcher eines jeden Raumes mutieren lassen. Desto breiter und einladender die Fensterbank ist, umso freier und größer ist die Gestaltungsmöglichkeit.

Schönes Material wählen

Für Fensterbänke eignen sich als Grundmaterial und Naturbaustoff am besten auch Natursteinprodukte. Granit, Marmor und auch Schiefer sind hierbei die besten und auch zuverlässigsten Partner in Sachen Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit. Ganz besonders die vielen Granitsorten haben es den Innenarchitekten bei der Planung und Verarbeitung von Fensterbänken im Innenbereich angetan. Hier werden Granitsorten und Farbschattierungen jeglicher Art eingebaut. Granit besticht in geschliffener Form und mit polierter Oberfläche durch schlichte Eleganz und wer schöne Naturstein-Fensterbänke für den Innenbereich haben möchte, sollte sich auf die vielen Granitsorten und Farbnuancen einlassen und auswählen. Aber auch Schieferfensterbänke sind ein Hingucker und natürlich auch die Fensterbank aus edlem Marmor in verschiedenen Farben. Das Grundmaterial für die Fensterbank ist entscheidend für die Optik und desto hochwertiger das Material, umso schöner der Anblick und schließlich auch die Nutzung.

Platz nutzen

Den Platz der jeweiligen Fensterbank sollte man so gut es geht Nutzen, denn schon allein die breite Fensterbank, die vielleicht auch Möglichkeit zum Hinsetzen gibt, kann mit wenigen Details aufgehübscht werden. Beispielsweise kann man bunte Kissen darauf drapieren, die in schönen warmen Farben ausgesucht werden. Oder auch ein längeres Sitzkissen auflegen. Soll die Fensterbank nur mit Deko bestückt werden, dann aber los! Schöne Blumenkübel in warmen Tonfarben mit immergrünen Pflanzen aufstellen. Im Winter mit Weihnachtssternen bestücken und mit roten Umtöpfen. Dazu ein kleiner Kerzenleuchter in Weiß oder eine Lichterkette durch die Pflanzen ziehen und schon ist der Weihnachtszauber da. Im Sommer dann frische und duftende Blumen, wie Rosen oder auch Margeriten und Sommerblumen in die Vase und ab, auf die Fensterbank. Was auch sehr dekorativ aussieht, ist wenn man Muscheln und Steine mit Kakteen und Co. mischt und auf die Fensterbank legt. Das lässt das Sommerfeeling und den Urlaubscharakter noch einmal verstärkt bei jedem Blick dorthin aufkommen. Im Herbst Kastanie sammeln und Eichen mit Tannenzapfen und bunten Herbstblättern. Und schlussendlich dann im Frühling mit zarten Gräsern und ersten Sprösslingen der Bäume im Umfeld in einer Vase bestücken. Diese kann man dann wunderbar zur Osterzeit als Aufhänger für den Osterschmuck nutzen. Aber auch schlichte Eleganz kann mit wenigen Mitteln auf der Fensterbank vermittelt werden. Hier ist weniger mehr und stilvolle Bilderrahmen, oder Dekoartikel, wie Kugeln aus Stahl, oder Metall, Kerzenhalter aus Zink, und sogar Äste und Wurzeln aus dem Wald schinden mächtig Eindruck auf diesen ausgewählten Fensterplätzen.

Spinnmilben an Palmen vermeiden

Milben, insbesondere Spinnmilben, sind von Pflanzenliebhabern gefürchtet. Eine immense Vermehrung und tote Pflanzen sind oft die Folge. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Bekämpfung und das Vorbeugen der kleinen Spinnentierchen.

Spinnmilben bei Palmen

Milben, insbesondere Spinnmilben, gehören in Deutschland zu den häufigsten Schädlingen von Pflanzen. Leider sind auch Palmen von den Spinnmilben, gerne auch Spinnenmilben genannt (was aber falsch ist), betroffen.

Diese Milbenart ist nicht nur besonders schädlich für die Pflanze, sie tritt auch häufig auf. Aus genau diesem Grund muss man also gegen Spinnmilben unbedingt vorgehen. Nur so ist gewährleistet, dass die Pflanze keinen größeren Schaden nimmt.

Spinnmilben werden bis zu 1 mm groß. Die kleinen Tierchen spinnen die befallene Pflanze ein. Daher rührt auch der Name Spinnmilbe (von „einspinnen“).
Interessant in diesem Zusammenhang: Auch Spinnmilben sind so genannte Spinnentierchen daher eng mit echten Spinnen verwandt.

Woran erkennt man Spinnmilben?

Die Spinnmilben halten sich meist auf den Unterseiten der Palmwedel auf. Dort greifen Sie die Pflanze mit ihrem Mundwerkzeug, eine Art Stechborsten, an. Diese Borsten dringen in die Wedel der Palme ein und saugen diese aus. Genauer:  der mit Zucker angereicherten Saft wird herausgesogen.

Zunächst erkennt man einen Befall mit den kleinen Spinnentierchen daher meist an hellen Flecken auf den Oberseiten der Palmwedel.

In den ausgesaugten Zellen sammelt sich Luft, welche die helle Farbe verursacht. Im Laufe der Zeit kann man beobachten, wie sich die kleinen Flecken vergrößern und irgendwann zusammenfließen.

Aufgrund der immer größer werdenden Schädigung durch die Vielzahl der kleinen Verletzungen, findet eine stärkere Verdunstung von Flüssigkeit statt. Die Wedel der Palme trocknen erst aus, vergilben dabei und fallen oft vorzeitig ab.

Kurzum: die Pflanze wird von den Milben ausgesaugt und ihrer Lebenskraft beraubt. Nicht nur das Wachstum der Palme gerät ins Stocken. Oft stirbt die gesamte Palme.

Spinnmilben erkennt man oft auch an weißen Gespinsten, vornehmlich unter den Wedeln. Diese Gespinste, die den kleinen Krabblern als Schutz dienen, werden allerdings nicht von allen Milben gesponnen.

Vermehrung der Spinnmilbe

Unter optimalen Bedingungen vermehren sich die Tierchen rasend schnell. 8-10 Generationen in einem Jahr sind kein Problem, wobei ein einzelnes Weibchen durchaus 120 Eier legen kann. Man kann sich leicht ausrechnen, wie explosionsartig sich die Milben vermehren können.

Spinnmilben loswerden

Ist man sich sicher, dass ein Spinnmilbenbefall vorliegt, so gibt es drei Möglichkeiten zur Bekämpfung. Chemische Mittel, mechanische Mittel und biologische Mittel (Nützlinge).

Abbrausen von Zimmerpalmen

Zimmerpalmen lassen sich am besten einfach mit einem harten Wasserstrahl abbrausen. Dabei stellt man die Pflanze in Dusche oder Badewanne und braust sie mit einem scharfen Strahl, hauptsächlich unter den Wedeln, ab.

Umtopfen

Umtopfen von Palmen und das rigorose Abschneiden befallener Blätter kann ebenfalls den Einsatz weiterer Mittel vermeiden. Wichtig ist, die alte Erde nicht auf den Kompost zu werfen, um einen erneuten Befall zu vermeiden.

Nützlinge einsetzen

Nützlinge gegen Milben sind die beste Art, gegen die kleinen Schädlinge vorzugehen. Gegen Spinnmilben haben sich Raubmilben als besonders nützlich erwiesen.  Diese fressen die erwachsenen Milben ebenso wie die Larven und Eier. Besonders empfehlenswert sind Raubmilben im Übrigen in Gewächshäusern.

Chemische Mittel

Chemische Mittel sollten immer das letzte Mittel sein und erst angewandt werden, wenn alle anderen Versuche versagt haben. Chemische Mittel enthalten oft Nervengifte, mit denen man als Mensch nicht in Kontakt kommen sollte.  Wir raten daher von chemischen Mitteln ab.