Dattelpalme

In vielen Wohnbereichen, im Wintergarten oder auf der Terrasse, finden sich vielerorts Dattelpalmen. Sie haben sich als robuste und genügsame Pflanzen längst einen Platz in heimischen Bereichen gesichert. Die Dattelpalme, die auch Phoenixpalme heißt, kommt mit unserem Klima hierzulande sehr gut aus und stellt in Sachen Pflege keine außergewöhnlichen Herausforderungen.

Warmer Standort bevorzugt

Die Dattelpalmen haben sich längst an unsere Breitengrade gewöhnt. Im Gegensatz zu anderen Palmenarten, die aus einem tropisch warmen Gebiet stammen, kann sich die Palme besser mit kühleren Temperaturen anfreunden. Klar ist, dass das noch lange nicht heißt, dass die Pflanze auch Kälte aushält, sie mag es eindeutig lieber warm. Wichtig ist, dass sie keinen Wind und keinen kalten Regen abbekommt. Wichtig ist viel Licht, zumindest sollte der Stellplatz im Halbschatten liegen. Mit direkter Sonneneinstrahlung sollte sie erst im Laufe der Zeit gewöhnt werden. Ein Standort im Wintergarten, der sich ja aufheizen kann, tut der Dattelpalme sehr gut. Ratsam in diesem Zusammenhang ist, dass die Fensterflächen mit entsprechendem Sonnenschutz bzw. einem Beschattungssystem ausgestattet sind. Wenn es Außentemperaturen unter 15 Grad hat, sollte die Dattelpalme im Haus einen Platz finden, wobei Besitzer dieser Pflanze dann am besten einen Ort, direkt am Fenster auswählen.Einige Nährstoffe im Boden sind wichtig

Eine Dattelpalme sollte in lockerer Erde gepflanzt sein. Einige Nährstoffe sind für das gute Gedeihen notwendig, weshalb sich Besitzer dieser Pflanzen am besten die Erde selbst zusammen stellen. Dazu werden zwei Drittel Kompost-Erde mit einem Drittel grobem Sand bzw. Lavagries vermischt. Auf dem Topfboden sollte eine Drainage aus Kies, Tonscherben bzw. Steinchen gelegt werden. Kleinere Versionen einer Dattelpalme können auch sehr gut als Hydrokultur gehalten werden.Regelmäßig ausgiebig gießen und düngen

Wächst die Dattelpalme gut, muss sie mit ausreichend Wasser versorgt werden. Gerade die große Blattmasse benötigt eine umfassende Menge Feuchtigkeit, da ja auf der Oberfläche der Blätter viel verdunstet. Wichtig ist, dass die Erde der Dattelpalme nie richtig austrocknet, sie sollte aber auch nicht in einer Wasserpfütze im Topf stehen. Zum Gießen eignet sich einfaches Regenwasser sehr gut, aber auch zimmerwarmes Leitungswasser ist geeignet. In diesem Fall sollte aber auf den Kalkgehalt des Wassers geachtet werden. Auch eine hohe Luftfeuchtigkeit, die zwischen 40 und 60 Prozent liegt, tut einer Dattelpalme gut. Immerhin ist sie an ein semiarides Klima gewohnt, in dem es durchschnittlich sechs bis neun Monate pro Jahr absolut trocken ist. Werden Dattelpalmen in Kübeln gehalten, benötigen sie während der Vegetationsperiode einen Dünger. Dieser kann als einfacher Blattpflanzen-Dünger im Baumarkt gekauft werden. Wichtig ist, dass der Dünger weniger Phosphor als Stickstoff und Kalium enthält. Die Mischung findet sich jeweils auf den Verpackungen angegeben. Meist ist es durchaus ausreichend, wenn die Dattelpalmen alle zwei Wochen gedüngt werden. Während der Winterzeit sollte die Pflanze allerdings keinesfalls mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt werden.Umtopfen nur selten notwendig 

Grundsätzlich wachsen Dattelpalmen sehr langsam, weshalb sie selten umgetopft werden müssen. Wenn die Wurzeln der Pflanze aber den Topf komplett ausfüllen, ist es Zeit für einen neuen. Am besten wird eine Dattelpalme während des Frühjahrs bzw. im Spätherbst umgetopft. Dies deshalb, da sie zum erstgenannten Zeitpunkt noch nicht wächst und auch zum zweitgenannten Termin in der Ruhephase ist. Bei der Wahl des neuen Topfes ist zu beachten, dass dieser nicht nur breiter, sondern auch höher ist, da die Pflanzen sogenannte Pfahlwurzeln haben. Die Palme wird aus dem alten Topf heraus- und in den neuen eingesetzt. Rundherum wird die Fläche mit frischer Erde aufgefüllt und dabei leicht an den Topf geklopft. Damit setzt sich Erde in die Lücken. Anschließend sollte die Erde reichlich gegossen werden und im Bedarfsfall noch Erde nachgefüllt werden. Auch in den folgenden Tagen müssen die Dattelpalmen ausreichend mit Wasser versorgt werden.

Schusterpalme

Die Schusterpalme, ideal für Innenräume geeignet

Die Schusterpalme gehört zur Familie der Spargelgewächse. Sie wird ebenso Eisenpflanze, Metzgerpalme, Schildnarbe oder Schildblume genannt. Der „kleine Rundschild“, eine Übersetzung aus dem Griechischen, sowie die verwandten Aspidistra-Arten sind ursprünglich aus Ostasien, aus dem östlichen Himalaja, China und Japan. Die Aspidistra-Arten sind immergrüne, krautige Pflanzen, die kriechende, lange Rhizome bilden. Die Rhizome der Palme sind halb in der Erde verborgen. Die Palme hat leicht purpurfarbene Blüten, die in Bodennähe auftreten und oftmals von ihren Blättern verdeckt sind. Sie erreicht eine Wuchshöhe von 50 cm bis 100 cm.

Die unkomplizierte Pflege der Schusterpalmen 

Die Pflege der Schusterpalme gilt als sehr einfach. Sie ist als robuste Zimmerpflanze bekannt und was die Pflege angeht recht anspruchslos. Das heißt, sie verzeiht schon mal einen Pflegefehler. Weder trockene Luft, Zugluft, Staub oder Temperaturschwankungen können ihr größeren Schaden zufügen. Trotzdem ist sie sehr dankbar, wenn sie gut gepflegt wird. Der beste Standort der Palme ist an einem halbschattigen oder sogar schattigen Platz. Bei mittleren Lichtverhältnissen wächst sie recht gut. Auch wenn sehr lichtarme Standorte gewählt werden, kann es die Schusterpalme vertragen, an denen es für die Mehrheit der Zimmerpflanzen zu schattig oder zu dunkel sind. Allerdings wird das Wachstum der Pflanze recht spärlich sein. Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Schusterpalmen auf keinen Fall in die Sonne gestellt werden, da ansonsten die Blätter verbrennen könnten.

Das Wässern der Palme

Die Schusterpalme sollte ganzjährlich nur sparsam gegossen werden. Der Topfballen ist gerade mal gleichmäßig feucht zu halten. Es ist zu empfehlen, dass die obersten zwei Drittel des Wurzelballens vor dem nächsten Gießen abtrocknen sollten. Wenn braune Flecken auf den Palmenblättern auftauchen, ist es anzunehmen, dass die Wurzelballen zu stark durchnässt sind. In dem Fall ist es zu raten, die Wassergaben um einiges zu verringern. Am optimalsten ist es, wenn das Gießwasser etwas abgestanden ist und eine zimmerwarme Temperatur besitzt.

Die Aufzucht der Pflanze

Wer die Schusterpalme vermehren und selber aufziehen möchte, wartet bis zum zeitigen Frühjahr. Die Pflanze wird durch die Teilung der Rhizome vermehrt. Die separaten Teilstücke des Rhizom sollten jedoch mindestens zwei Blätter haben. Es bietet sich an, mehrere Teilstücke von einem Rhizom in einen Topf zu pflanzen. Die frisch geteilten Palmen sollten vorerst nicht gedüngt werden. Es könnte auf diese Weise passieren, dass Störungen auftreten, wenn die Pflanze die Neubewurzelung herbeiführt. Ansonsten wird die junge Pflanze wie ein ausgewachsenes Exemplar gepflegt.

Wenn die Schusterpalme überwintert

In der Ruheperiode zwischen dem Monat November bis zum März kann der Standort der Pflanze in einer Garage oder in einem unbeheizten Wintergarten als ideal angesehen werden. Die Temperaturen können ruhig zwischen 3 Grad und 12 Grad betragen. Ein mittelheller Standort ist am besten. Während des Winterschlafs sollte die Palme ungedüngt bleiben und nur sparsam gewässert werden. Wenn die Vegetationsperiode beginnt, ist die Palme erneut vermehrt zu gießen. Fängt die Pflanze an kräftig auszutreiben, ist auch wieder ein regelmäßiges Düngen zu empfehlen.

Die Preise der Schusterpalmen

Eine Schusterpalme, die eine Höhe von circa 60 cm bis 70 cm aufweist, ist schon unter 20 Euro zu bekommen. Sollte die Pflanze bereits eine Größe von stattlichen 80 cm bis 100 cm haben, werden auch von den Online-Anbietern Preise von 40 Euro verlangt. Wenn Sie sich schon mit einer Pflanzengröße von 40 cm zufriedengeben, sind auch Schusterpalmen für 10 Euro in den Onlineshops aufspürbar.

Die Bambuspalme

Pflege und Vermehrung der Bambuspalme

 

“© enjoynz – Green bamboo nature backgrounds – Fotolia.com”.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bambuspalme (Chamaedorea seifrizii) gehört zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Den Namen hat die Pflanze wegen ihres Stamms. Dieser ist dunkelgrün mit auffallend hellen Ringen. Das Aussehen erinnert an Bambus. Wer diese Pflanze im Zimmer aufstellen möchte, der sollte über den nötigen Platz verfügen, denn sie kann eine Wuchs Höhe bis zu drei Metern erreichen

Aussehen der BambuspalmeDie Pflanze hat einen aufrechten Stamm, an dem sich mehrere Triebe befinden. Die Fiederblätter werden bis zu 60 Zentimeter lang und sind leicht gebogen. Die angebenden Wuchs Höhe von drei Metern erreicht sie im Haushalt selten. Viele Pflanzen erreichen eine durchschnittliche Höhe von zwei Meter.

Der optimale Standort für die Bambuspalme

Die Palme verträgt die unterschiedlichsten Bedingungen. Der Besitzer kann sie direktem Sonnenlicht aussetzen oder in den Schatten stellen. Sie fühlt sich auf Fensterbänken ebenso wohl wie im Wintergarten. Auch in dunklen Ecken der Wohnung gedeiht sie.
Die Bambuspalme kommt aus Asien, Neuguinea und Australien. Sie ist also warme Temperaturen gewöhnt. Die Pflanze benötigt im Winter einen trockenen und geschützten Ort. Die optimalen Temperaturen liegen zwischen 10 und 15 Grad Celsius.
Nach der Winterruhe darf die Pflanze nicht sofort mit der Frühjahrs Sonne konfrontiert werden. Der Besitzer muss sie erst langsam wieder an den neuen Standort gewöhnen. Diese Umgewöhnungsphase dauert etwa 14 Tage. Während dieser Zeit sollte sie halb schattig stehen. Dadurch kommt es zu keinen Verbrennungen der Blätter. Erst danach erhält sie ihren Stammplatz an der Sonne.

Die richtige Pflege der Bambuspalme

Die Pflanze hat im Sommer einen hohen Wassergehalt. Aufgrund der großen Blattfläche verdunstet viel Wasser, das durch regelmäßiges Gießen ersetzt werden muss. Mindestens alle zwei bis drei Tage muss der Besitzer zur Gießkanne greifen. Während der Ruhephase verlängern sich die Intervalle. Es genügt, einmal im Monat zu gießen. Bei den angegebenen Intervallen handelt es sich um Richtwerte, die je nach Witterung stark abweichen können. Ob Gießen notwendig ist, lässt sich am Substrat erkennen. Falls es trocken ist, benötigt die Pflanze Wasser.

Das optimale Substrat für die Pflanze besteht aus Pflanzenerde, Kies und Blähtonbruch. Statt Blähtonbruch eignet sich Lavagranulat gut. Durch dieses Substrat sind die Wurzeln gut mit Wasser und Luft versorgt. Es kommt zu keiner Staunässe. Nicht zu empfehlen ist Humuserde. Wird diese verwendet, kommt es häufig zu Staunässe, was zu einer Wurzelfäule führt. Die Palme eignet sich außerdem gut für die Hydrokultur. Im Handel ist das passende Substrat erhältlich.

Die Bambuspalme Zuschneiden und Vermehren

Die Palme besitzt einen Vegetationspunkt und darf deshalb nicht ohne Grund gekürzt werden. Natürlich kann es im Einzelfall notwendig sein. Meist ist das der Fall, wenn ein Wedel verdorrt oder krank ist. In diesem Fall ist das kein Problem.
Die Vermehrung der Palme geschieht über deren Früchte. Die Pflanze bildet Rispen von gelben Blüten. Aus diesen entwickeln sich schwarze Früchte. Dieses in Substrat einsetzen und regelmäßig gießen.

Das Umtopfen der Pflanze

Das Umtopfen muss im Frühling erfolgen, wenn die Ruhephase gerade beendet wurde. Zunächst ein größeres Pflanzgefäß bereitstellen. Die Pflanze vorsichtig aus dem Substrat nehmen. Das alte Substrat behutsam von den Wurzeln entfernen. Diese dürfen nicht beschädigt werden, da sonst ein Teil der Pflanze nicht mehr mit Wasser versorgt wird. Die Pflanze in das neue Pflanzengefäß geben und mit Substrat bedecken. Danach die Palme angießen.

Befall von Schädlingen

Die Bambuspalme ist sehr pflegeleicht. Selbst für Anfänger ist die Pflanze gut geeignet und verzeiht auch grobe Haltungsfehler. Krankheiten kommen kaum vor. Auch Schädlinge finden sich selten. Spinnläuse und Milben braucht der Kunde nicht zu befürchten. Die einzige Bedrohung geht von der Roten Spinne aus. Ist die Pflanze von der Roten Spinne befallen, werden die Blätter gelb. Diese müssen sofort entfernt werden. Der Einsatz von chemischen Mitteln zur Bekämpfung der Roten Spinne ist nicht empfehlenswert. Oft wird die Pflanze dadurch stark geschädigt.

Fazit: Die Bambuspalme bringt ein Stück Exotik in die Wohnung

Die Bambuspalme eignet sich vor allem für Anfänger, da sie besonders pflegeleicht ist. Selbst unerfahrene Pflanzenliebhaber können kaum etwas falsch machen. Zu beachten ist vor allem, dass die Pflanze nicht winterfest ist. Sie muss also vor dem ersten Frost in einem Raum gelagert werden, der möglichst nicht kälter als 10 Grad wird.
Die Pflanze sollte nicht zugeschnitten werden, es sei denn, die Blätter sind verfärbt. Krankheiten kommen kaum vor. Lediglich die Rote Spinne stellt manchmal ein Problem dar. In diesem Fall muss der Besitzer die befallenen Blätter entfernen.

Palmensamen

Mit Palmensamen selber Palmen züchten

Aufgrund der relativ langen Keimdauer von ein bis sechs Monaten ist die eigene Aufzucht von Palmen etwas zeitaufwendig. Doch auch für Laien ist das Anpflanzen von eigenen Palmen keine große Herausforderung. Voraussetzung dafür ist die richtige Anzuchterde, Palmensamen und ein geeignetes feucht-warmes Klima. Erfahren Sie von uns, wie es richtig gemacht wird.

Wo Sie die Samen kaufen können

Der einfachste Weg, um die Samen zu kaufen, ist übers Internet. Auch Pflanzenmärkte bieten die Palmensamen an, jedoch kann es einem passieren, dass die Samen aufgrund der geringen Nachfrage schon etwas länger im Geschäft liegen und dadurch schon ausgetrocknet sind. Es besteht die Gefahr, dass sie dann nicht mehr keimen. Ein Fachhändler wird die Samenlieferung jedoch vorher auf die sogenannte Keimrate prüfen, das heißt er kontrolliert die Qualität und gibt dem Kunden eine garantierte Prozentzahl an, zu der die Samen auch keimen werden. Diese liegt bei den Profis meist sogar bei 100 Prozent.

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Wie Sie Palmen selber züchten können

Nach dem Kauf der Samen müssen diese gut einen Tag in warmes Wasser gelegt werden, damit sie keimen können. Um das Wasser konstant warmzuhalten, können Sie eine Thermoskanne verwenden oder die Samen in einem Glas Wasser auf einen Heizkörper stellen. Nach Ablauf der 24 Stunden können die Samen eingepflanzt werden. Hierfür eignet sich entweder normale Anzuchterde oder ein Gemisch aus Palmenerde und Kokossubstrat. Achten Sie auf eine vorherige Sterilisation der Erde, da sich Larven oder Eier von Schädlingen (wie zum Beispiel von Spinnmilben oder Trauermücken) in der Erde eingenistet haben könnten. Ein Befall durch diese Plagegeister kann das Aus für die junge Palmpflanze bedeuten. Die Erde können Sie am besten sterilisieren, indem Sie sie einige Zeit in die Mikrowelle oder den Backofen geben.

Weichen Sie die Palmsamen 24 Stunden in warmem Wasser ein
Verwenden Sie Palmenerde oder gängige Anzuchterde
Wichtig: vorherige Sterilisation der Erde

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Welches Gefäß Sie für die Samen benutzen können

Damit die Palmen-Samen überhaupt keimen können, ist ein geeignetes Gefäß vonnöten. Eine Möglichkeit hierfür ist ein Anzuchtbeutel, in den die Erde gegeben wird. Nachteilig bei dieser Methode ist, dass der Keimling beschädigt werden kann, wenn der Beutel bewegt wird. Eine alternative und preisgünstige Möglichkeit ist ein kleines Gefäß, das mit einer Folie zugedeckt in ein warmes Zimmer gestellt wird, um sozusagen ein Treibhaus zu simulieren. Eine dritte Möglichkeit ist der Kauf eines speziellen Anzuchtsets, welches zwischen 5 und 10 Euro kostet. Hierbei darauf achten, keine Torftöpfe zu verwenden, da diese bei warmen Temperaturen gerne schimmeln.

Es gibt unterschiedliche Optionen für die Keimung
Anzuchtsets sind eine praktische Lösung
Ein mit Plastikfolie überzogenes Gefäß ist eine gute Alternative

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